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Ohne Stich keine Infektion

Wie Reisende sich vor Malaria schützen

Moskitonetze helfen besonders nachts vor einem möglichen Stich und damit einer Infektion mit Malaria. Foto: Nathan G/EPA/dpa
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Moskitonetze helfen besonders nachts vor einem möglichen Stich und damit einer Infektion mit Malaria. Foto: Nathan G/EPA/dpa

Vor allem in tropischen Ländern kann Malaria den Urlaub zu einer unschönen Zeit werden lassen. Wer erstmal gestochen wurde, dem drohen Symptome wie Fieber und Schüttelfrost. Daher gibt es hier einige Tipps, wie man einen Stich abhalten kann.

Baierbrunn (dpa/tmn) - Der Malaria-Erreger ist schwer zu bekämpfen, denn er ist sehr wandelbar und gut an den Menschen angepasst. Idealerweise schützen sich Reisende also vor dem Stich der Mücke. Dann bekommen sie gar nicht erst eine Infektion. Darauf weist die «Apotheken Umschau» hin (Ausgabe 6/2017).

Nachts können Moskitonetze die Insekten abhalten. Empfehlenswert seien mit Insektiziden imprägnierte Modelle. Tagsüber gilt in Malaria-Gebieten: Besser lange Kleidung aus festem, hellen Stoff tragen. Denn die Mücken setzen sich besonders gerne auf dunkle Stoffe. Zudem ist es ratsam, regelmäßig das aufgetragene Insektenspray zu erneuern - dabei am besten Produkte mit den Wirkstoffen DEET und Icaridin verwenden. Sie wirken besonders effektiv.

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