Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Wandern

Vor dem Kauf niedriger Bergschuhe drei Modelle probieren

Leichtfüßig unterwegs: Längst nicht mehr jeder Wanderer geht mit knöchelhohen Stiefeln auf Tour. Foto: Christin Klose/dpa-tmn
+
Leichtfüßig unterwegs: Längst nicht mehr jeder Wanderer geht mit knöchelhohen Stiefeln auf Tour. Foto: Christin Klose/dpa-tmn

Das Modell ist schick und hat durchweg gute Bewertungen - warum nicht einfach zuschlagen? Wer einen niedrigen Bergschuh sucht, sollte bei der Suche nach dem besten Modell nicht zu bequem sein.

Nürnberg (dpa/tmn) - Ein leichter, niedrig geschnittener Bergschuh ist vielseitig einsetzbar - etwa für Touren im Mittelgebirge oder für den Zustieg beim Klettern. Der Schuh sollte unbedingt optimal sitzen - und deshalb nicht im Internet gekauft werden, raten die Experten der Zeitschrift «Alpin».

Besser sei es, mindestens drei ähnliche Modelle unterschiedlicher Größen in einem Laden anzuprobieren. Gerade ein niedriger Bergschuh ohne hohen Schaft über den Knöchel sollte optimal sitzen, betonen die Fachleute. Fehle etwa der Halt an der Ferse, könne der Träger leicht aus dem Schuh rutschen. Wichtig sind außerdem eine leichte Dämpfung und eine gute Sohle mit Grip. Die Schnürung sollte variabel und leichtgängig sein.

© dpa-infocom, dpa:200710-99-742922/2

Kommentare