Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Urlaubsunterkunft

Volle Ferienhausmiete nicht schon bei Buchung zahlen

Den Restbetrag einer Ferienhausmiete sollte man erst bei der Anreise bezahlen. Foto: Christin Klose/dpa-tmn
+
Den Restbetrag einer Ferienhausmiete sollte man erst bei der Anreise bezahlen. Foto: Christin Klose/dpa-tmn

Wer ein Ferienhaus oder eine Ferienwohnung bucht, muss meist eine Anzahlung machen. Der Restbetrag sollte möglichst erst vor Ort gezahlt werden.

Kehl (dpa/tmn) – Wird eine Ferienwohnung als Einzelleistung gebucht, ist in der Regel bereits ein Teilbetrag fällig. Wie hoch solche eine Anzahlung ist, ist dem Anbieter freigestellt. «Es kommt immer auf die vertragliche Gestaltung an», sagt Susanne Kohler, Juristin beim Europäischen Verbraucherzentrum Deutschland. Der Mieter sollte also vorher schauen, auf was er sich einlässt.

Oft ist die Buchung schon verbindlich, auch wenn noch keine Anzahlung getätigt wurde. Im Einzelfall kann eine wirksame Buchung von einer vorherigen Anzahlung abhängig gemacht werden. Auch hier kommt es auf die vertragliche Gestaltung an.

«Vorsichtig wäre ich, wenn die volle Höhe der Miete für das Ferienhaus oder die Wohnung schon bei der Buchung fällig wird», sagt Susanne Kohler. Sie empfiehlt generell, vor allem Angebote zu wählen, wo der Restbetrag erst bei der Anreise oder kurz davor bezahlt wird.

Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie sei es zudem empfehlenswert, die AGB genau zu lesen und zu prüfen, ob eine kostenlose Stornierung möglich ist. Viele Anbieter bieten Buchungen mit und ohne Stornierungsoptionen an.

© dpa-infocom, dpa:200910-99-509700/2

Kommentare