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Tradition an der Costa Cálida

Flechtkunst an der Küste: Wie aus Espartogras Körbe und Kostüme werden

Zwei Frauen zeigen Körbe aus Espartogras, ein Mann hat ein Büschel Gras in der Hand in Águilas.
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Flechtkunst aus Espartogras: Einkaufskörbe aus Espartogras.

Das Flechten von Espartogras hat eine lange Tradition an der Mittelmeerküste. Damit die Kunst nicht ausstirbt, zeigen die alten Meister in den Küstenorten, wie das störrische Gras gefügig gemacht wird.

Águilas – Espartogras wächst zuhauf an der Mittelmeerküste von Spanien*. Es ist eher unscheinbar.
Dennoch haben das Espartogras und die Kunst des Flechtens in Murcia, Andalusien und Valencia eine große Bedeutung, wie costanachrichten.com berichtet.
Regelmäßig zeigen die Meister des Kunsthandwerks in den Küstenorten, wie aus Espartogras Körbe, Hüte, Schuhe oder Karnevalskostüme geflochten werden.

Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts war das Espartogras mit 30 Fabriken eine wichtige Wirtschaftssäule in Águilas an der Costa Cálida*. Doch die Geschichte der schrafkantigen, widerspenstigen Halme geht viel weiter zurück bis 3.500 Jahre vor Christus. In einer Höhle in Granada wurden Skelette gefunden, die Kleider aus Espartograsfasern trugen.*costanachrichten.com ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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