Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Ferien in 14 Bundesländern

Stausaison vor einem Höhepunkt

Bald haben 14 Bundesländer Sommerferien. Staus sind vorprogrammiert. Foto: Axel Heimken/dpa
+
Bald haben 14 Bundesländer Sommerferien. Staus sind vorprogrammiert. Foto: Axel Heimken/dpa

Fast ganz Deutschland ist in den Sommerferien, und wegen der Corona-Pandemie zieht es viele Urlauber zu Inlandsreisezielen. Ohne Verzögerungen geht es am Wochenende für Autofahrer kaum voran.

München (dpa/tmn) - Am Wochenende vom 17. bis 19. Juli werden sich die Fernstraßen in Deutschland erneut spürbar füllen. Das erwarten die Automobilclubs ADAC und ACE.

Bis auf Baden-Württemberg und Bayern sind alle Bundesländer Mitte Juli in den Sommerferien, und in der Corona-Pandemie steuern mehr Reisende als sonst Ziele in Deutschland an. Ohne Störungen dürfte das kaum gehen, so der Auto Club Europa (ACE) und der ADAC - auch wenn das Stauvolumen kaum das Ausmaß der Vorjahre erreichen dürfte.

Mehr Geduld gefragt ist unter anderem auf den Strecken von und zu den Küsten sowie in Richtung Alpen. Außerdem könnte sich der Verkehr mehr von den Autobahnen auf die Land- und Bundesstraßen verlagern, wenn Tagesausflügler die Naherholungsgebiete ansteuern.

Der Berufsverkehr ab Freitagmittag dürfte wegen der Urlaubssituation diesmal etwas geringer ausfallen. Die meisten Autos rollen am Samstag zwischen dem frühen Vormittag und dem Nachmittag sowie am Sonntag zwischen Mittag und frühem Abend. Wer am Wochenende starten will, sollte nach Möglichkeit erst am Sonntag losfahren, rät der ACE.

Mit Staugefahr rechnen die Autoclubs unter anderem in den Großräumen Berlin, Hamburg, Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Stuttgart und München sowie auf folgenden Strecken in jeweils beiden Richtungen:

A 1Köln - Dortmund - Bremen - Hamburg - Lübeck - Puttgarden
A 2Berlin - Hannover - Dortmund
A 3Passau - Nürnberg - Würzburg - Frankfurt - Köln
A 4Kirchheimer Dreieck - Erfurt - Dresden
A 5Basel - Karlsruhe - Frankfurt - Hattenbacher Dreieck
A 6Mannheim - Heilbronn - Nürnberg
A 7Hamburg - Flensburg und Füssen/Reutte - Ulm - Würzburg - Hannover - Hamburg
A 8Salzburg - München - Stuttgart - Karlsruhe
A 9Berlin - Nürnberg - München
A 10Berliner Ring
A 11Berliner Ring - Dreieck Uckermark
A 19Dreieck Wittstock - Rostock
A 24Berlin - Dreieck Wittstock - Hamburg
A 31Bottrop - Emden
A 61Mönchengladbach - Koblenz - Ludwigshafen
A 72Leipzig - Chemnitz - Hof
A 81Singen - Stuttgart - Heilbronn
A 93Inntaldreieck - Kufstein
A 95München - Garmisch-Partenkirchen
A 99Umfahrung München

Auch in Österreich und in der Schweiz füllen sich laut den Autoclubs die Transitrouten und die Wege in die Feriengebiete. So kann es besonders auf der Tauern-, Fernpass-, Brenner-, Tauern-, Karawanken-, Rheintal- und Gotthard-Route zu Störungen kommen.

Bei mehr als einer Stunde Wartezeit vor dem Gotthardtunnel könnte es für Autourlauber auf der Ausweichroute von Chur nach San Bernardino schneller vorangehen, so der ACE. Über die Wartezeiten an den deutsch-österreichischen Grenzübergängen Walserberg, Kiefersfelden und Suben informiert die österreichische Infrastrukturgesellschaft Asfinag online.

© dpa-infocom, dpa:200714-99-782557/4

Stauprognose des ACE

Stauprognose des ADAC

ADAC-Infos zu der Situation an den Grenzen

ASFINAG-Grenzwartezeiten

Kommentare