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Rodeln

Schlitten vor erstem Einsatz auf Schäden prüfen

Abfahrt mit dem Rodelschlitten - das Gerät sollte vor dem ersten Wintereinsatz noch einmal auf Schäden überprüft werden. Foto: Florian Schuh/dpa-tmn
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Abfahrt mit dem Rodelschlitten - das Gerät sollte vor dem ersten Wintereinsatz noch einmal auf Schäden überprüft werden. Foto: Florian Schuh/dpa-tmn

Mit dem Schlitten einen verschneiten Hang hinabsausen, das gehört für viele zum Winter einfach dazu. Doch bricht das Gerät bei der Abfahrt auseinander, ist der Spaß vorbei. Dafür gibt es Warnzeichen.

München (dpa/tmn) - Ein Rodelschlitten sollte vor dem ersten Wintereinsatz auf Schäden untersucht werden. Wenn das Gerät den Sommer über im Keller lag, können sich Schrauben gelöst und das Material brüchig geworden sein, erklärt der Tüv Süd.

Haben sich Haarrisse und Verfärbungen gebildet, müsse der Schlitten entsorgt werden, rät die Prüforganisation. Denn dies seien deutliche Warnzeichen, dass das Material bald zu Bruch gehen könnte. Rost an den Kufen lässt sich dagegen mit Schleifpapier entfernen. Anschließend Wachs auftragen, und das Gerät ist einsatzfähig.

Die Vielfalt an Rodelschlitten im Handel ist groß. Neben den klassischen Holzschlitten kommen häufig Produkte aus Kunststoff zum Einsatz, etwa Rodelwannen, Lenkbobs und Zipflbobs (Minibobs). Die sind dem Tüv Süd zufolge aber nur etwas für Kinder - jede Bodenwelle überträgt sich bei der Abfahrt nämlich auf Rücken und Gelenke.

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