Prag: ADAC warnt Touristen vor Räuberbanden

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ADAC warnt vor Autofahrer-Abzocke in Tschechien

Autofahrer auf dem Weg nach Prag sollten sich derzeit verstärkt vor Diebesbanden Acht nehmen. Ihr Trick ist zwar simpel, doch zur Zeit sehr erfolgreich.  

Laut ADAC fordern immer öfter Abzocker Fahrer mit deutschem Kennzeichen zum Anhalten auf und bitten um Geld für ihre Familien. Zahlt der Insasse nicht oder zu wenig, entreißen die Räuber ihm die Brieftasche. Der Autoclub rät, sich von den meist dunklen Limousinen der Banden nicht beeindrucken zu lassen und einfach weiterzufahren.


Besonders häufig kommt es nach ADAC-Angaben zu solchen Vorfällen auf der Autobahn D 5 zwischen dem Grenzübergang Waidhaus und Prag. Auch auf der A 17/D 8 von Dresden nach Prag sowie im Großraum der tschechischen Hauptstadt sollten Autofahrer entsprechend aufpassen.

dpa/ADAC

Nackt im Auto? Was im Verkehr erlaubt ist und was nicht

Skelett auf dem Fahrersitz? Erlaubt! Das Foto der Polizei Straubing ging um die Welt, die Erklärung war einfach: Es handelte sich um ein rechts gelenktes Auto, somit war der Boandlkramer nur Beifahrer. Der Autobesitzer fand’s halt cool. © dpa
Eine Frau aus Deggendorf (Bayern) bekam einen Strafzettel wegen unnützen Fahrens. In der Straßenverkehrsordnung heißt es: (…) Unnützes Hin- und Herfahren ist innerhalb geschlossener Ortschaften verboten, wenn andere dadurch belästigt werden." Was man im Straßenverkehr darf und was nicht – hier einige skurrile Fälle: © dpa
Nackt im Auto? Naja. Hier gilt, niemand darf gefährdet, belästigt oder geschädigt werden. Nacktfahren ist sozusagen Auslegungssache. © dpa
Anders sieht es aus, wenn man nackt aus dem Auto steigt. Dann befindet man sich im öffentlichen Raum und das könnte eine Ordnungswidrigkeit nach §118 nach sich ziehen: Belästigung der Allgemeinheit. Das gilt wohl auch für Frauen, die oben ohne im Cabrio unterwegs sind. © dpa
Maskiert am Lenkrad. Teilsteils. Kostüme sind grundsätzlich erlaubt, nicht aber Masken und – Vorsicht, Piraten – Augenklappe! © dpa
Norm der Parkscheibe: Ein Rentner bekam ein 5-Euro-Ticket, weil seine Scheibe eine Winzigkeit zu klein war! © dpa
Auto abschließen: Nicht vergessen, sonst droht ein Bußgeld in Höhe von 15 Euro. © dpa

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