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Wegen Corona-Anstieg

Philippinen verbieten Einreise von Ausländern

Einreisestopp auf den Philippinen
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Die philippinische Regierung hat beschlossen, vorübergehend die Einreise von Ausländern zu verbieten.

Auf den Phillippinen spitzt sich die Corona-Situation wieder zu. Der pazifische Inselstaat reagiert darauf mit einem Einreisestopp für Ausländer.

Manila (dpa) - Die Philippinen haben wegen stark steigender Corona-Zahlen neue Einreisebeschränkungen für Ausländer verhängt. Ab Samstag dürfen nur noch philippinische Staatsbürger, die im Ausland arbeiten, in ihre Heimat zurückkehren. Das teilte der Chef der Nationalen Task Force gegen Covid-19, Carlito Galvez, mit.

Insgesamt dürften maximal 1500 Menschen pro Tag in den Inselstaat einreisen, hieß es in einer Mitteilung. Die Regeln sollen zunächst für einen Monat gelten.

Am Dienstag (16. März) hatten die Behörden 5400 Neuinfektionen verzeichnet - die höchste Zahl seit sechs Monaten, hieß es. Insgesamt wurden in dem schwer von der Pandemie getroffenen Land bisher etwa 630.000 Infektionen bestätigt, fast 13.000 Menschen sind in Verbindung mit Covid-19 gestorben. Für die rund 106 Millionen Einwohner wurden bislang etwa 1,1 Millionen Impfdosen gekauft - jedoch wurden erst knapp 216.000 Menschen geimpft. Die meisten von ihnen sind Mitarbeiter des Gesundheitswesens.

© dpa-infocom, dpa:210317-99-857511/3

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