Ohne Gewissen? Jeder Zweite lügt im Urlaub

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Erst ist es nur ein Blickkontakt und dann ein Flirt. Ob c

Die schönste Zeit des Jahres ist für viele auch ein Flunker-Paradies. Gerade im Urlaub lügen die Deutschen, dass sich die Balken biegen. Doch Männer schwindeln anders als Frauen.

Lüge oder Wahrheit? Auf Reisen wird, laut einer Umfrage des Online-Reiseportals Opodo, hemmunslos geflunkert.


Drei Gründe für die Lügen

 

  • "Um jemand anderes zu sein"
  • "aus Spaß" und
  • "um Geld zu sparen"

Während Frauen sich im Urlaub gern verjüngen (33,3%), flunkern Männer bevorzugt, wenn es um den Beruf geht (27,3%).

Gerade Urlauberinnen -57 Prozent - outen sich als preisbewusste Familienmanagerinnen. Auf Sparmission in der Ferne mogeln sie bei den Eintrittspreisen ihrer Kinder und geben dem Alter ihrer Nachkommen, je nach günstigstem Tarif, Interpretationsspielraum.

Wenn es darum geht, durch ein geschummeltes Alter der Kleinen zu sparen, sind die Herren weniger ehrgeizig und sagen hier die Wahrheit "Aus Prinzip!" (70 Prozent).

"Missverständnis zu eigenen Gunsten"

Auch in Sachen "Missverständnis zu eigenen Gunsten" sind Frauen weniger zimperlich als Männer: Luxussuite inklusive Begrüßungs-Präsentkorb statt dem gebuchten Standardzimmer bekommen? Für die Frau von Welt kein Problem! Über 50 Prozent der Damen verraten der Hotelrezeption nichts über die dankenswerte Verwechslung und erfreuen sich am Luxus. Begründung: "Es war ja nicht mein Fehler...".

Männer plagt hier das schlechte Gewissen: Immerhin knapp die Hälfte würde das Hotel über die Verwechslung aufklären. Bei den Frauen kann sich dazu nur etwa ein Fünftel durchringen. Kompromissbereit zeigt sich in der Präsentkorb-/Suite-Affäre bloß etwa ein Viertel der befragten Frauen. Sie wollen immerhin den Korb zurückbringen, den Schlüssel für die Suite würden sie jedoch nicht hergeben.

Lügen für den Urlaubsflirt

Knapp 40 Prozent der Befragten Männer und Frauen lügen im Urlaub nur deshalb, damit sie ihr Ferienflirt daheim nicht wieder findet.

Wer auch in der Heimat eine/n Liebste/n hat, lässt die Urlaubsaffäre am besten da, wo sie geendet ist und erzählt, so die Meinung von über der Hälfte der Umfrageteilnehmer, am besten zu Hause nichts davon. Wer will schon seine Beziehung riskieren? - Doch 40 Prozent zwingt ihr schlechtes Gewissen zum Beichten.

Quelle: Opodo.de

Die skurrilsten Gesetze im Ausland

Die skurrilsten Gesetze im Ausland
Andere Länder, andere Sitten: In manchen Urlaubsländern gibt es wirklich kuriose Gesetze. Ganz vorn mit dabei sind einige Vorschriften im beliebten Reiseland Italien. Im venezianischen Städtchen Eraclea ist es beispielsweise untersagt, am Strand Löcher in den Sand zu buddeln oder Burgen zu bauen.   © dpa
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ITALIEN: Im kampanischen Eboli wird das Küssen im Auto mit 500 Euro Strafe „honoriert“. © dpa
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ITALIEN: Im recht sittenstrengen Palermo auf Sizilien dürfen sich Frauen durchaus nackt am Stand zeigen. Dem „starken Geschlecht“ bleibt dies jedoch verwehrt. © dpa
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ITALIEN: Das Füttern von Tauben ist auf dem Markusplatz in der Lagunenstadt Venedig verboten. Es drohen bis zu 450 Euro Strafe. © dpa
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ITALIEN: In der Öffentlichkeit sein Pausenbrot zu verzehren, ist in Rom untersagt. © dpa
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FRANKREICH: Selbst in Paris, in der Stadt der Liebe, ist das Küssen im Pariser Bahnhof Gare du Nord und im Zug seit dem Jahr 1910 verboten. © dpa
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FRANKREICH: Liebe Bauern, liebe Tierliebhaber. Sollten Sie ein Schwein in unserem Nachbarland erwerben, nennen Sie es nicht Napoleon. Dies wird im Land des kleinen Korsen als Beleidigung aufgefasst. © dpa
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ENGLAND: Die Insel ist bekannt für ihre „Pub-Kultur“. Doch in Pubs ist es verboten, dass Männer Frauen um Sex bitten. Dies ist ein „nationales Ärgernis“. Strafe: bis zu 180 Euro oder drei Monate Gefängnis. © dpa
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ENGLAND: Es ist verboten, auf der Urlaubskarte die Briefmarke mit dem Portrait der Königin verkehrt herum aufzukleben. © www. travel24.com
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GRENADA (Kleine Antillen): Auf der Insel Grenada sollte man stets „zivil“ gekleidet sein. Wer mit Badehose oder Bikini in ein Shoppingcenter geht, dem droht ein Bußgeld von bis zu 200 Euro. © dpa
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ISRAEL: Bären ist es untersagt Strände zu betreten und im Meer zu baden. © dpa
Die skurrilsten Gesetze im Ausland
Japan: Das Land garantiert seinem Volk per Gesetz Sonnenschein. © dpa
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ISRAEL: Das Anschauen von Sexfilmen in Hotels ist strafbar. Wer erwischt wird, kann bis zu drei Jahre im Gefängnis landen. © dpa
Die skurrilsten Gesetze im Ausland
RUSSLAND: Ist das Auto zu schmutzig, kann es bis zu 200 Euro Bußgeld hageln. Dabei bleibt allerdings ungeklärt, was „schmutzig“ bedeutet. Darf der Autofahrer mit schmutzigen Nummernschild fahren oder müssen die Auto-Insassen durch die Scheiben noch erkennbar sein. Wie fast immer im „wilden Russland“ ist auch dies Auslegungsache der Beamten. © dpa
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USA: Indiana (Gary) geht mit allen Mitteln gegen Knoblauchesser vor. Nach ausgiebigem Knoblauchverzehr ist es vier Stunden lang untersagt, ins Kino oder Theater zu gehen oder auch nur die Straßenbahn zu benutzen. © dpa
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USA: Radfahrer in Connecticut dürfen von der Polizei gestoppt werden, wenn sie schneller als 100 km/h mit ihrem Drahtesel unterwegs sind. © dpa
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USA: Das Fahren ohne Scheibenwischer ist in Texas verboten. Eine Windschutzscheibe ist nicht nötig, Scheibenwischer müssen aber sein. © dpa
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USA: Ein kleiner Strandabschnitt in Clearwater (Florida) mit 12 Verboten. Vom Wassersport wie Surfen oder Boot fahren bis hin zum Alkoholtrinken oder Betteln ist hier alles mögliche verboten. © www. travel24.com
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USA: Alabama verbietet das Fahren eines Fahrzeugs mit Augenklappe. © dpa
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USA: In Illinois empfiehlt es sich, wenigstens einen Dollar Bargeld bei sich zu führen. Ansonsten können Sie leicht wegen Landstreicherei verhaftet werden. © dpa
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USA: Im Sonnenstaat Florida (Sarasota) darf man kein Ständchen auf öffentlichen Plätzen singen, wenn man nur Badekleidung an hat. © dpa

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