Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Gebannte Gefahr

Easyjet: Weniger Gerüche und Dämpfe in der Flugzeugkabine

Easyjet will mit einem neuen Filtersystem für saubere Luft sorgen. Foto: Patrick Pleul/dpa
+
Easyjet will mit einem neuen Filtersystem für saubere Luft sorgen. Foto: Patrick Pleul/dpa

Passagiere von Easyjet rümpfen die Nase. Denn in einigen Kabinen der Airline riecht es unangenehm. Manche hatten sogar Angst, dass es giftige Dämpfe sein könnten. Nun hat Easyjet eine Lösung gefunden.

London (dpa) - Easyjet will die Gefahr von Vorfällen mit ungewöhnlichen Gerüchen und Dämpfen in der Flugzeugkabine verringern. Die britische Fluggesellschaft arbeite dafür mit dem US-Unternehmen Pall zusammen, das Filtersysteme herstellt. Das teilte das Unternehmen auf dpa-Anfrage mit.

Berichte über merkwürdige Gerüche in Flugzeugen führen regelmäßig zu Spekulationen darüber, ob giftige Dämpfe beispielsweise aus den Triebwerken in die Atemluft von Flugzeugkabinen gelangen können. «Diese Vorfälle können kurzfristige Auswirkungen auf die Gesundheit haben und zu Störungen im Flugbetrieb führen», hieß es in der Easyjet-Mitteilung.

Keinen Zusammenhang gebe es zu Studien, die sich mit langfristigen Erkrankungen bei Besatzungsmitgliedern aufgrund von Gerüchen und Dämpfen auseinandersetzten, hieß es weiter. Unabhängige medizinische Forschung habe keinen Beweis für einen solchen Zusammenhang erbracht und sei daher zu dem Schluss gekommen, dass keine langfristigen Vergiftungserscheinungen zu erwarten seien.

Kommentare