Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Fernreise

TUI bietet ab heute wieder Reisen auf beliebte Urlaubsinsel an – trotz Reisewarnung

Der Anlegeplatz für die Wasserflugzeuge eines Ressorts auf den Malediven.
+
Die Malediven zählen immer noch zu den Risikogebieten.

Der Reiseveranstalter TUI bietet ab dem 27. Oktober wieder Reisen auf eine beliebte Urlaubsinsel der Deutschen an. Allerdings gilt für diese immer noch eine Reisewarnung.

Obwohl – oder gerade weil – die Corona-Pandemie die Urlaubspläne vieler Deutscher in diesem Jahr zunichte gemacht hat, ist die Sehnsucht nach ein paar sonnigen Stunden am Strand* groß. Das trübe Herbstwetter und der kommende Winter tun da ihr Übriges. Gleichzeitig steigen die Corona-Fallzahlen in den meisten Ländern wieder stark an und viele Urlaubsdestinationen sind laut Robert Koch-Institut wieder ein Risikogebiet. Nichtsdestotrotz bieten einige Reiseveranstalter wieder Urlaub an Fernreisezielen an. Einer davon ist TUI: Ab dem 27. Oktober stehen die Malediven wieder auf dem Programm.

Malediven-Urlaub mit TUI: Ab sofort Fernreise wieder möglich

Schon seit dem 15. Juli ist eine Einreise auf die Malediven wieder erlaubt. Allerdings rief das Auswärtige Amt die beliebte Urlaubsinsel schon zwei Tage später, am 17. Juli, zum Risikogebiet aus. Seither haben die meisten Reiseveranstalter die Malediven aus ihrem Programm gestrichen. Das soll sich nun ändern: TUI bietet ab dem 27. Oktober wieder eine Fernreise dorthin an.

„Die Malediven sind gerade in den Wintermonaten eines der beliebtesten Fernstreckenziele. Nicht nur online, sondern auch aus den Reisebüros erreichen uns viele Anfragen zu Malediven-Reisen. Die deutschen Urlauber möchten wieder zum Indischen Ozean reisen“, so Marek Andryszak, Vorsitzender der TUI Deutschland Geschäftsführung, laut dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. „Die weitläufigen Resorts bieten mit freistehenden Bungalows viel Privatsphäre und die Möglichkeit Abstandsregeln einzuhalten. Deswegen haben wir uns entschieden trotz Reisewarnung die Malediven gemeinsam mit Lufthansa wieder anzubieten.“ Auf der Insel seien 80 Prozent der TUI-Hotels geöffnet – unter anderem Riu, Robinson und Kuramathi. Die Malediven-Reise bei TUI lässt sich kostenlos stornieren und umbuchen, wenn Reisende es sich anders überlegen sollten.

Auch interessant: Corona-Risikogebiete aktuell: Vor der Einreise in diese Länder und Regionen warnt das Auswärtige Amt.

Urlaub auf Malediven trotz Corona: Diese Regeln gelten

Obwohl eine Reisewarnung kein Reise-Verbot darstellt, ist ein Urlaub auf den Malediven nicht ohne Hindernisse zu genießen. Seit dem 10. September müssen Touristen bei der Einreise einen negativen Corona-Test in englischer Sprache vorlegen können, der maximal 96 Stunden vor Abflug gemacht wurde. Nur Kinder unter einem Jahr müssen diesen Test nicht vorlegen. Außerdem ist die Abgabe einer elektronischen Reiseerklärung nötig, die wiederum innerhalb von 24 Stunden vor Abflug ausgefüllt werden muss. Nach der Einreise sind Temperaturmessungen und stichprobenartige Corona-Tests möglich.

Zudem gilt bei der Rückreise aus einem Risikogebiet nach Deutschland ab dem 8. November eine Quarantänepflicht von zehn Tagen. Diese kann frühestens fünf Tage nach Einreise durch einen negativen Corona-Test vorzeitig beendet werden. *Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

Lesen Sie auch: Kein Risikogebiet mehr: Beliebtes Urlaubsziel der Deutschen wieder bedenkenlos bereisbar.

Diese Fehler bei der Reiserücktrittsversicherung sollten Sie dringend vermeiden

Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Wann greift die Reiserücktrittsversicherung? Bei Tod oder unerwarteter, schwerer Erkrankung der versicherten Person oder einer Risikoperson (z.B. Angehörige oder Mitreisende). © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Die Reiserücktrittsversicherung greift in der Regel auch, wenn eine unerwartete Impfunverträglichkeit auftritt. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Bei einer Schwangerschaft der versicherten Person oder einer Risikoperson. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Erheblicher Schaden am Eigentum durch Feuer, ein Elementarereignis oder die Straftat eines Dritten (z.B. Einbruch). © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Verlust des Arbeitsplatzes aufgrund einer unerwarteten betriebsbedingten Kündigung durch den Arbeitgeber. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Konjunkturbedingte Kurzarbeit über einen bestimmten Zeitraum mit Reduzierung des Bruttoeinkommens (mindestens 35 Prozent). © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Aufnahme eines Arbeitsverhältnisses, falls die Person bei Reisebuchung arbeitslos war und das Arbeitsamt der Reise zugestimmt hatte. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Arbeitsplatzwechsel, vorausgesetzt die Reise wurde vor Kenntnis des Wechsels gebucht und die Probezeit fällt in den Reisezeitraum. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Wiederholung von nicht bestandenen Prüfungen an einer Schule oder Universität können valide Gründe für einen Reiserücktritt sein. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Nichtversetzung eines Schülers (z.T. mit der Einschränkung: falls es sich um eine Schul- oder Klassenfahrt handelt). © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Bei einem Bruch von Prothesen oder einer unerwarteten Lockerung von Implantaten können Sie von der Reiserücktrittsversicherung Gebrauch machen. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Bei einer Trennung (Nachweis der Ummelde-Bescheinigung) oder Einreichung der Scheidungsklage können Sie von einer Reise zurücktreten. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Unerwartete gerichtliche Ladung, sofern das Gericht einer Verschiebung des Termins nicht zustimmt. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Unerwartete schwere Erkrankung, schwerer Unfall oder Impfunverträglichkeit eines zur Reise angemeldeten Hundes. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Einladung als Trauzeuge zu einer Hochzeit, wenn der Termin in der Zeit des lange vorausgeplanten Urlaubs liegt. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Wenn die Urlaubsvertretung eines Selbständigen ausfällt, zum Beispiel wegen Krankheit, dürfen Sie von der Reise zurücktreten. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Überraschende Qualifikation einer Sportmannschaft für das Bundesfinale, bei der die Teilnahme der Person (des Kindes) unverzichtbar ist. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Auch das gilt: Eine unerwartete Verlegung eines Fußballderbys auf den Urlaubsbeginn des Dauerkartenbesitzers. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Notwendiger Beistand einer schwer erkrankten Freundin bei einer unvorhersehbaren Verschlechterung der Krankheit. Hier ist eine Nennung von Zeugen notwendig, die das innige Freundschaftsverhältnis bestätigen. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Auch ein unerwarteter Termin zur Spende von Organen oder Geweben (z.B. Knochenmark) sorgt dafür, dass die Reiserücktrittsversicherung greift. © dpa

Kommentare