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Westerwelle: Deutsche Schlüsselrolle in Libyen

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Außenminister Guido Westerwelle (FDP) sieht eine Schlüsselrolle Deutschlands bei der wirtschaftlichen Entwicklung Libyens nach dem Sturz von Diktator Muammar al-Gaddafi.

Berlin - Außenminister Guido Westerwelle (FDP) sieht eine Schlüsselrolle Deutschlands bei der wirtschaftlichen Entwicklung Libyens nach dem Sturz von Diktator Muammar al-Gaddafi.

“Libyen braucht jetzt einen Wiederaufbau, der das Land dauerhaft

Aktuelle Entwicklungen in Libyen im Live-Ticker!

stabilisiert. Hier hat Deutschland Erfahrung und eine besondere Kompetenz“, sagte Westerwelle der “Passauer Neuen Presse“ (Mittwochs). “Wir werden Libyen mit Rat und Tat zur Seite stehen, wenn das gewünscht wird.“ Der wirtschaftliche Aufbau sei entscheidend für den Erfolg des politischen Umbruchs hin zu einer Demokratie.

Gaddafis Liste des Schreckens

Terror-Akte: Gaddafis Liste des Schreckens

Dem libyschen Machthaber Muammar al Gaddafi wird die Verwicklung in eine ganze Reihe von blutigen Anschlägen vorgeworfen. Mit den folgenden Terroraktionen wird Gaddafi und sein Regime in Zusammenhang gebracht: © ap
Dezember 1985: Palästinenser greifen die El-Al-Schalter auf den Flughäfen Wien-Schwechat und Rom-Fiumincino mit Schusswaffen und Handgranaten an. Dabei werden 18 Menschen getötet. Das libysche Regime soll mindestens aus Sicht der US-Regierung daran mitgewirkt haben. © dpa
April 1986: Eine Bombenexplosion in der Diskothek La Belle in Berlin-Friedenau reißt drei Menschen in den Tod. 230 der rund 500 Gäste, meist Angehörige der US-Armee, erleiden zum Teil schwere Verletzungen mit bleibenden Folgen. Nach der Wiedervereinigung ergeben sich aus Akten der DDR-Staatssicherheit Hinweise, die zu den Tätern führen und auf Libyen als Drahtzieher schließen lassen. © dpa
Dezember 1988: Bei einem Anschlag auf ein Flugzeug über der schottischen Kleinstadt Lockerbie werden 270 Menschen getötet, die meisten von ihnen Amerikaner. Der Verdacht fällt schnell auf Mitarbeiter des libyschen Geheimdienstes. © dpa
September 1989: Über der Wüste in Niger explodiert ein Verkehrsflugzeug der französischen Gesellschaft UTA. Der Bombenanschlag kostet 170 Menschen das Leben. Unter den sechs libyschen Attentätern ist auch der Schwager Gaddafis. © dpa
Darüber hinaus soll Gaddafi weltweit Terrorgruppen, Befreiungsbewegungen und linke Gruppierungen unterstützt haben. Unter anderem die Polisario in der Westsahara, die Sandinisten in Nicaragua, radikale palästinensische PLO-Gruppen im Libanon, aber auch die Irisch-Republikanische Armee (IRA) in Nordirland erhielten Hilfe aus Libyen. © dpa
Zudem wird Gaddafi mit dem Attentat auf die Olympischen Spiele von München 1972 in Verbindung gebracht. Damals starben elf Mitglieder des israelischen Olympia-Teams bei einem Anschlag palästinensischer Terroristen. Ebenso soll es eine Verbindung bei der Entführung der OPEC-Minister 1975 in Wien sowie bei Attentaten auf den marokkanischen König Hassan II. (1972) und 1976 auf die Präsidenten Ägyptens (Anwar al Sadat) und des Sudans (Jaafar Mohammed al-Numeiri) geben. © dpa

Nach Einschätzung des Grünen-Vorsitzenden Chef Cem Özdemir hat Deutschland eine Bringschuld. “Mit demokratischer Aufbauhilfe können wir Deutschen eine kleine Form der Wiedergutmachung dafür leisten, dass wir praktisch nicht dazu beigetragen haben, dass Diktator Gaddafi vertrieben wurde. Wir sind nun in der Bringschuld“, sagte Özdemir der “Rheinischen Post“ (Mittwoch). “Die Zeit der deutschen Sonderwege in der Libyenfrage muss jetzt endgültig vorbei sein.“

Gaddafi am Ende: Libyen feiert

Gaddafi am Ende: Libyen feiert

Libyen feiert das Ende des Gaddafi-Regimes. En halbes Jahr nach Ausbruch des Bürgerkriegs ist das Regime zusammengebrochen. Tripolis ist in den Händen der Aufständischen. Der nationale Übergangsrat bereitet sich auf die Machtübernahme vor. © dpa
Libyen feiert das Ende des Gaddafi-Regimes. En halbes Jahr nach Ausbruch des Bürgerkriegs ist das Regime zusammengebrochen. Tripolis ist in den Händen der Aufständischen. Der nationale Übergangsrat bereitet sich auf die Machtübernahme vor. © dpa
Libyen feiert das Ende des Gaddafi-Regimes. En halbes Jahr nach Ausbruch des Bürgerkriegs ist das Regime zusammengebrochen. Tripolis ist in den Händen der Aufständischen. Der nationale Übergangsrat bereitet sich auf die Machtübernahme vor. © ap
Libyen feiert das Ende des Gaddafi-Regimes. En halbes Jahr nach Ausbruch des Bürgerkriegs ist das Regime zusammengebrochen. Tripolis ist in den Händen der Aufständischen. Der nationale Übergangsrat bereitet sich auf die Machtübernahme vor. © ap
Libyen feiert das Ende des Gaddafi-Regimes. En halbes Jahr nach Ausbruch des Bürgerkriegs ist das Regime zusammengebrochen. Tripolis ist in den Händen der Aufständischen. Der nationale Übergangsrat bereitet sich auf die Machtübernahme vor. © ap
Libyen feiert das Ende des Gaddafi-Regimes. En halbes Jahr nach Ausbruch des Bürgerkriegs ist das Regime zusammengebrochen. Tripolis ist in den Händen der Aufständischen. Der nationale Übergangsrat bereitet sich auf die Machtübernahme vor. © ap
Libyen feiert das Ende des Gaddafi-Regimes. En halbes Jahr nach Ausbruch des Bürgerkriegs ist das Regime zusammengebrochen. Tripolis ist in den Händen der Aufständischen. Der nationale Übergangsrat bereitet sich auf die Machtübernahme vor. © ap
Libyen feiert das Ende des Gaddafi-Regimes. En halbes Jahr nach Ausbruch des Bürgerkriegs ist das Regime zusammengebrochen. Tripolis ist in den Händen der Aufständischen. Der nationale Übergangsrat bereitet sich auf die Machtübernahme vor. © ap
Libyen feiert das Ende des Gaddafi-Regimes. En halbes Jahr nach Ausbruch des Bürgerkriegs ist das Regime zusammengebrochen. Tripolis ist in den Händen der Aufständischen. Der nationale Übergangsrat bereitet sich auf die Machtübernahme vor. © ap
Libyen feiert das Ende des Gaddafi-Regimes. En halbes Jahr nach Ausbruch des Bürgerkriegs ist das Regime zusammengebrochen. Tripolis ist in den Händen der Aufständischen. Der nationale Übergangsrat bereitet sich auf die Machtübernahme vor. © ap
Libyen feiert das Ende des Gaddafi-Regimes. En halbes Jahr nach Ausbruch des Bürgerkriegs ist das Regime zusammengebrochen. Tripolis ist in den Händen der Aufständischen. Der nationale Übergangsrat bereitet sich auf die Machtübernahme vor. © ap
Libyen feiert das Ende des Gaddafi-Regimes. En halbes Jahr nach Ausbruch des Bürgerkriegs ist das Regime zusammengebrochen. Tripolis ist in den Händen der Aufständischen. Der nationale Übergangsrat bereitet sich auf die Machtübernahme vor. © ap
Libyen feiert das Ende des Gaddafi-Regimes. En halbes Jahr nach Ausbruch des Bürgerkriegs ist das Regime zusammengebrochen. Tripolis ist in den Händen der Aufständischen. Der nationale Übergangsrat bereitet sich auf die Machtübernahme vor. © ap
Libyen feiert das Ende des Gaddafi-Regimes. En halbes Jahr nach Ausbruch des Bürgerkriegs ist das Regime zusammengebrochen. Tripolis ist in den Händen der Aufständischen. Der nationale Übergangsrat bereitet sich auf die Machtübernahme vor. © ap
Libyen feiert das Ende des Gaddafi-Regimes. En halbes Jahr nach Ausbruch des Bürgerkriegs ist das Regime zusammengebrochen. Tripolis ist in den Händen der Aufständischen. Der nationale Übergangsrat bereitet sich auf die Machtübernahme vor. © ap
Libyen feiert das Ende des Gaddafi-Regimes. En halbes Jahr nach Ausbruch des Bürgerkriegs ist das Regime zusammengebrochen. Tripolis ist in den Händen der Aufständischen. Der nationale Übergangsrat bereitet sich auf die Machtübernahme vor. © ap
Libyen feiert das Ende des Gaddafi-Regimes. En halbes Jahr nach Ausbruch des Bürgerkriegs ist das Regime zusammengebrochen. Tripolis ist in den Händen der Aufständischen. Der nationale Übergangsrat bereitet sich auf die Machtübernahme vor. © ap
Libyen feiert das Ende des Gaddafi-Regimes. En halbes Jahr nach Ausbruch des Bürgerkriegs ist das Regime zusammengebrochen. Tripolis ist in den Händen der Aufständischen. Der nationale Übergangsrat bereitet sich auf die Machtübernahme vor. © ap
Libyen feiert das Ende des Gaddafi-Regimes. En halbes Jahr nach Ausbruch des Bürgerkriegs ist das Regime zusammengebrochen. Tripolis ist in den Händen der Aufständischen. Der nationale Übergangsrat bereitet sich auf die Machtübernahme vor. © dpa

Auch der außenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Philipp Mißfelder, kritisierte die deutsche Haltung während des Libyen-Konflikts. “Außenminister Westerwelle hätte im UN-Sicherheitsrat “Ja“ zum Militäreinsatz sagen müssen. Jetzt gibt es Grund zur Freude über den Erfolg der Nato und der Rebellen“, sagte Missfelder der “Ostsee-Zeitung“ (Mittwoch). “Deutsche Helfer sollten beim Wiederaufbau Libyens eine aktivere Rolle spielen als beim Sturz Gaddafis.“ Deutschland hatte sich an dem vor einem halben Jahr begonnenen Militäreinsatz in Libyen nicht beteiligt.

dpa

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