Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Erneute Kämpfe um Mariupol?

Ukraine: Russische Fahrzeuge über der Grenze?

+
Ein ukrainischer Soldat an der Grenze zu Russland.

Donezk - Widersprüchliche Berichte über gepanzerte Fahrzeuge im Osten der Ukraine sorgen derzeit für Unruhe in Kiew. Russland bestreitet Kriegsgerät über die Grenze geschickt zu haben.

Etwa 50 gepanzerte Fahrzeuge aus Russland sollen nach ukrainischen Militärangaben im Südosten über die Grenze eingedrungen sein. Ein Armeesprecher sagte der Kiewer Zeitung „Segodnja“ zufolge, damit solle vermutlich eine „zweite Front“ gegen die Regierungseinheiten bei der Hafenstadt Mariupol am Asowschen Meer eröffnet werden.

Separatistenführer Andrej Purgin wies Berichte über Verstärkung aus Russland zurück. Kämpfer der Separatisten versuchten demnach, bei Nowoasowsk Teile der ukrainischen Nationalgarde einzukreisen. Auch der russische Außenminister Sergej Lawrow sagte erneut, Moskau habe weder Kämpfer noch Kriegsgerät über die Grenze geschickt.

Die ukrainische Armee hatte Mariupol im Juni zurückerobert. Die strategisch wichtige Stadt liegt rund 50 Kilometer von der Staatsgrenze und gut 100 Kilometer von Donezk entfernt.

Bei Kämpfen zwischen Militär und prorussischen Aufständischen in der Ostukraine sind innerhalb von 24 Stunden mindestens vier Soldaten getötet worden. 31 Armeeangehörige seien verletzt worden, teilte der Sicherheitsrat in Kiew am Montag mit. Die Separatisten berichteten von weiterhin heftigem Beschuss der Großstadt Donezk. Auch in Lugansk wurde demnach gekämpft.

dpa

Kommentare