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Linkspartei: Frauen wollen übernehmen

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Die stellvertretende Bundesvorsitzende der Partei die Linke, Katja Kipping, und die nordrhein-westfälische Landesvorsitzende, Katharina Schwabedissen, wollen die neue Doppelspitze bei der Linken werden.

Berlin - Der Rückzieher von Oskar Lafontaine hat die Führungskrise bei der Linken noch nicht beendet. Jetzt wollen zwei Frauen für die Doppelspitze der Partei kandidieren.

Die stellvertretende Linke-Vorsitzende Katja Kipping und die nordrhein-westfälische Landeschefin Katharina Schwabedissen haben ihre gemeinsame Kandidatur für den Parteivorsitz erklärt. „Wir fühlen uns dem Aufbruch in Richtung einer neuen, nicht-autoritären Linken verpflichtet“, heißt es in einer Erklärung der beiden und vier weiterer Linken-Politiker, die die Kandidatur unterstützen. „Wir wollen in der langen Erzählung der Linken ein neues Kapitel aufschlagen. Der Sozialismus des 21. Jahrhunderts ist nicht nur eine Frage der Inhalte, sondern auch der Methode: Für eine demokratische Linke.“

Die Erklärung mit der Überschrift „Weil das Wünschen nicht geholfen hat“ veröffentlichte Kipping am Mittwoch auf ihrer Internetseite. Sie wurde auch von Bundesgeschäftsführerin Caren Lay, Vorstandsmitglied Brigitte Ostmeyer und den Bundestagsabgeordneten Jan van Aken und Thomas Nord unterzeichnet. Die sechs Politiker wollen ihren Vorstoß für eine weibliche Doppelspitze am Mittag (1200 Uhr) auf einer Pressekonferenz in Hannover erläutern.

Einzige weitere Kandidaten sind bisher Vizefraktionschef Dietmar Bartsch und die sächsische Bundestagsabgeordnete Sabine Zimmermann.

dpa

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