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Ziel: Rund 50 Prozent

SPD-Landeschef Groschek fordert Anstieg des Rentenniveaus

Die SPD will die Rente in den kommenden Jahrzehnte grundsätzlich stärken und das Rentenniveau zumindest stabil halten. Foto: Jens Kalaene
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Die SPD will die Rente in den kommenden Jahrzehnte grundsätzlich stärken und das Rentenniveau zumindest stabil halten. Foto: Jens Kalaene

Berlin (dpa) - Nordrhein-Westfalens SPD-Chef Michael Groschek will das Rentenniveau anheben und knüpft das an den Beginn von Koalitionsverhandlungen mit der Union.

«Bei der Rente muss das gesetzlich festgelegte Absenken des Niveaus verhindert werden. Mittelfristig muss das Rentenniveau wieder auf rund 50 Prozent steigen», sagte er dem RedaktionsNetzwerk Deutschland. «Wenn wir uns in den wichtigen Punkten nicht verständigen können, werde ich als Vorsitzender der NRW-SPD im Parteivorstand gegen die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen stimmen.»

Für die SPD stünden die fünf Themenfelder Arbeit, Rente, Gesundheit, Kommunen und Europa ganz besonders im Fokus, unterstrich Groschek. «Die Union wird da an ihre Schmerzgrenze gehen müssen.» Er werde nicht für etwas werben, das er nicht vertreten könne. Aktuell liegt das Rentenniveau bei rund 48 Prozent des Nettolohns.

Die SPD will trotz Widerstands aus der Union die Rente in den kommenden Jahrzehnte grundsätzlich stärken und das Rentenniveau - das Verhältnis der Rente zum Einkommen - mit vielen Steuermilliarden zumindest stabil halten.

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