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Während des Lockdowns

Scholz: Lassen Firmen nicht alleine

Pressekonferenz im Bundeskanzleramt
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Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) kommt zusammen mit Michael Müller (SPD, r), Regierender Bürgermeister von Berlin, Olaf Scholz (SPD, 2.v.r), Bundesfinanzminister, und Markus Söder (CSU, M), Ministerpräsident von Bayern, nach der Schaltkonferenz. Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa-Pool/dpa

Berlin (dpa) - Der Bund will nach den Worten von Finanzminister Olaf Scholz (SPD) mit erweiterten Corona-Finanzhilfen Firmen und Jobs schützen. Scholz sagte am Sonntag in Berlin nach den Beratungen von Bund und Ländern, es gehe um Existenzen. Viele hätten sich über viele Jahre ein Geschäft aufgebaut und hätten nun die Sorge, aufgeben zu müssen.

Scholz sprach angesichts des harten Lockdowns von einer umfassenden Unterstützung. Die zusätzlichen Hilfen hätten einen Umfang von rund 11 Milliarden Euro pro Monat. Die Bundesregierung habe Firmen von Beginn der Krise an nicht alleine gelassen, sagte der Vizekanzler. Er nannte die beschlossenen harten Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus erforderlich. «Das Virus macht keine Ferien.» Es gehe um Gesundheit und um das Leben von Bürgern.

© dpa-infocom, dpa:201213-99-674896/2

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