Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

„Schritt in die richtige Richtung“

Schlagfertige Ex-Putzfrau begrüßt Gabriels Verzicht

+
Bei der "Wertekonferenz Gerechtigkeit"gab die Putzfrau Susanne Neumann SPD-Chef Sigmar Gabriel 2016 öffentlich kräftig Contra und wurde damit deutschlandweit bekannt.

Gelsenkirchen - Bundesweit bekannt wurde SPD-Mitglied Susanne Neumann, als sie Parteichef Sigmar Gabriel öffentlich kräftig Kontra gab. Jetzt begrüßt die frühere Putzfrau  aus Gelsenkirchen seinen Verzicht auf die Kanzlerkandidatur.

„Gabriel war in meinen Augen nicht der richtige Kandidat. Sein Verzicht ist ein Schritt in die richtige Richtung, wenn die SPD sich wirklich ein neues Gesicht als Arbeitnehmerpartei geben will“, sagte Neumann der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch.

Mit Blick auf den von Gabriel vorgeschlagenen SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz will die 57-Jährige zunächst abwarten, welches Wahlprogramm die Sozialdemokraten aufstellen. „Im Moment habe ich ein sehr positives Bild von Martin Schulz“, sagte Neumann. „Aber entscheidend ist: Welche Politik strebt er an? Und kriegen wir unseren Respekt wieder?“

In der ARD-Talkshow „Anne Will“ hatte Neumann ihren ersten schlagzeilenträchtigen Auftritt, anschließend bewegte NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft sie 2016 zum Eintritt in die SPD. Bei der Wertekonferenz der Partei lieferte sie sich einen Schlagabtausch mit Gabriel.

dpa

Kommentare