Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

2,53 % im Osten, 1,67 % im Westen

Kabinett beschließt höhere Rente ab 1. Juli

Berlin - Über 20,5 Millionen Rentner bekommen ab 1. Juli 2014 mehr Geld. Die Renten werden im Osten um 2,53 Prozent und im Westen um 1,67 Prozent erhöht. Das hat das Kabinett beschlossen.

Die gut 20,5 Millionen Rentner bekommen vom 1. Juli an mehr Geld. Das Kabinett billigte am Mittwoch die bereits im März vom Bundesarbeitsministerium angekündigte Rentenanpassung 2014. Danach steigen im Osten Deutschlands die Renten um 2,53 Prozent, im Westen um 1,67 Prozent. Bei einer Monatsrente von 800 Euro führt dies im Osten zu einem Aufschlag von brutto 20,24 Euro, im Westen von 13,36 Euro. Die Rentenanpassung liegt damit über der erwarteten Inflationsrate von 1,5 Prozent.

Die erneut höhere Rentenanpassung im Osten ist auf den stärkeren Lohnanstieg in den neuen Bundesländern zurückzuführen. Zum anderen werden im Westen nicht vorgenommene Rentenkürzungen letztmalig durch einen Abschlag vom Rentenplus in der Größenordnung von knapp 0,5 Prozentpunkten ausgeglichen. Insgesamt steigt das Rentenniveau im Osten jetzt auf 92,2 Prozent des Westwertes.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

Kommentare