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Korruptionsstreit in der Türkei

Neuer Telefonmitschnitt belastet Erdogan

Recep Tayyip Erdogan
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Recep Tayyip Erdogan.

Istanbul - Im Streit um Korruption in der Türkei muss sich Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan gegen neue Vorwürfe wehren.

Unbekannte stellten einen weiteren angeblichen Telefonmitschnitt ins Internet, der belegen soll, dass Erdogan mit seinem Sohn Bilal über Bestechungsgelder redet. Demnach rate er ab, zehn Millionen US-Dollar (7,3 Mio Euro) von dem Unternehmer Sitki Ayan anzunehmen, weil dies nicht genug sei, berichteten türkische Medien am Donnerstag.

„Er soll bringen, was er uns versprochen hat“, sagt ein Mann auf dem Band. Allerdings ist die Stimme stark gedämpft und teilweise abgehackt. Die Aufnahme ist technisch von deutlich schlechterer Qualität als andere Mitschnitte, die in den vergangenen Monaten ins Netz gestellt worden sind. Erdogan selbst hat kompromittierende Mitschnitte angeblicher Telefonate als gefälscht und Teil einer „Verschwörung“ zurückgewiesen.

Hier sehen Sie das umstrittene YouTube-Video

dpa

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