Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

"Machtperspektiven 2017"

SPD-Politker fordern: Partei nach links öffnen

+
Die SPD soll 2017 auch für eine Koalition mit den Linken offen sein.

Berlin - 2013 war eine Rot-rot-grünes Bündnis noch undenkbar. Führende SPD-Politiker wollen nun ihre Partei für die nächste Bundestagswahl auch nach links öffnen.

Führende SPD-Linke wollen einem Zeitungsbericht zufolge verstärkt an einem künftigen Bündnis mit Grünen und Linkspartei arbeiten. Für ein „progressiv-linkes Reformbündnis mit einer Machtperspektive 2017“ müsse man „die bestehenden inhaltlichen und strategischen Differenzen zwischen allen Parteien links der Union“ beseitigen, heißt es in einem Positionspapier der Parteilinken, aus dem die „Süddeutsche Zeitung“ („SZ“/Freitag) zitiert. Dazu müsse es einen „ehrlichen und konstruktiven Diskussionsprozess“ geben.

Weiter heißt es in dem Papier: „Dieser Prozess muss schnell in Gang gesetzt werden.“ Die SPD müsse als linke Volkspartei den Anspruch haben, „nicht nur selbst die Regierung zu führen, sondern in und mit einem progressiv-linken Reformbündnis Mehrheiten für eine fortschrittliche Politik zu bilden“.

Zu den Unterzeichnern des Papiers vor der am Sonntag beginnenden SPD-Vorstandsklausur gehören dem Bericht zufolge Parteivize Ralf Stegner, die SPD-Landeschefs Jan Stöß (Berlin) und Katrin Budde (Sachsen-Anhalt), die Parlamentarischen Staatssekretäre Elke Ferner, Florian Pronold und Gabriele Lösekrug-Möller und Juso-Chefin Johanna Uekermann.

dpa

Kommentare