Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Vier Luftwaffenoffiziere bestraft

Tür offen: Gefährliche Verstöße bei Atombombe

Washington - Weil sie die Bewachung der Atombombe zu locker nahmen, sind in den USA vier Luftwaffenoffiziere bestraft worden. Es geht um gleich zwei Vorfälle.

In diesem Jahr habe es zwei Vorfälle gegeben, bei denen "die Türen offen waren, obwohl sie hätten verschlossen sein sollen", sagte der Sprecher des für Atomeinsätze zuständigen Global Strike Commands der US-Luftwaffe, John Sheets, am Dienstag.

Die Atombomben-Schaltzentralen werden stets von zwei Offizieren bewacht. Wenn einer der beiden schläft oder seinen Platz verlässt, ist es dem anderen streng verboten, die Tür zu öffnen. Auf dem Luftwaffenstützpunkt von Minot in North Dakota allerdings sah ein Offizier dies im April nicht so eng: Während sein Kollege schlief, ließ er einen Koch hinein, der das Essen brachte. Im Mai gab es laut Sheets einen ähnlichen Vorfall auf dem Stützpunkt Malmstrom in Montana. Während der eine Wachmann schlief, habe der andere Handwerkern die Tür geöffnet.

Sheets sagte, in beiden Fällen hätten die Schlafenden geweckt werden müssen. Zur Strafe wurden den beiden Türöffnern zwei Monate ihres Solds gestrichen. Die schlafenden Kollegen erhielten eine schriftliche Rüge.

AFP

Rubriklistenbild: © dpa

Kommentare