Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Jubiläum

Niederlande feiern mit Nachbarn 200 Jahre Königreich

niederlande-dpa
+
Das niederländische Königspaar Willem-Alexander und Máxima, Bundespräsident Joachim Gauck und seine Lebensgefährtin Daniela Schadt (v.l.) beim Jubiläum in Maastricht.

Maastricht - Im Beisein der Staatsoberhäupter der Niederlande, Belgiens, Luxemburgs und Deutschland hat die 200-Jahr-Feier des Königreiches der Niederlande begonnen.

Im südniederländischen Maastricht wurden am Samstag König Willem-Alexander und Königin Máxima, König Filip und Königin Mathilde von Belgien, Luxemburgs Großherzog Henri und seine Frau Maria Teresa sowie Bundespräsident Joachim Gauck und seine Partnerin Daniela Schadt empfangen.

Unter dem Motto „Hello World“ steht bei der Feier die internationale Zusammenarbeit der Niederlande im Mittelpunkt. Das Königreich entstand als Ergebnis des Wiener Kongresses von 1814 bis 1815 zur Neuordnung Europas nach den napoleonischen Kriegen. Bis 1830 gehörte auch Belgien dazu und der König war in Personalunion auch Großherzog von Luxemburg.

Hauptredner in Maastricht war Bundespräsident Gauck. Er hat Europa zur Geschlossenheit in der Ukraine-Krise ermahnt. Die täglichen Berichte aus der Ukraine seien sehr besorgniserregend. Der Bundespräsident erinnerte an den mutmaßlichen Abschuss einer Passagiermaschine über der Ostukraine am 17. Juli. „In diesen schweren Wochen ist es umso wichtiger, dass wir zusammenstehen, in Europa und in der ganzen westlichen Welt“, sagte er. Gemeinsame Werte und Errungenschaften müssten bewahrt werden. Bei dem Absturz von Flug MH17 wurden 298 Menschen getötet, die meisten davon Niederländer.

dpa

Kommentare