Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

+++ Eilmeldung +++

Am Aschauer Weiher

Aufatmen in Bischofswiesen: 250 Kilogramm schwere Fliegerbombe erfolgreich entschärft

Aufatmen in Bischofswiesen: 250 Kilogramm schwere Fliegerbombe erfolgreich entschärft

Marokko: Mehrheit für Verfassungsreform

+
Marokko hat abgestimmt: 98 Prozent der Bevölkerung sind für eine neue Verfassung.

Rabat - Die Marokkaner haben sich mit überwältigender Mehrheit für eine neue Verfassung ausgesprochen: 98 Prozent sind somit für von König Mohammed VI. vorgeschlagenen Reformen.

Bei einem Referendum haben in Marokko 98,49 Prozent der Wähler für die Verfassungsreform zur Einschränkung der Machtkompetenzen von König Mohammed VI. gestimmt. Dieses offizielle vorläufige Ergebnis wurde in der Nacht zum Samstag vom Innenministerium in Rabat bekanntgegeben.

Die Wahlbeteiligung lag nach ersten offiziellen Angaben bei mehr als 70 Prozent. Etwa 13 Millionen Marokkaner waren aufgerufen, über das neue Grundgesetz abzustimmen, mit dem die nordafrikanische Monarchie dem Übergreifen der pro-demokratischen Protestwelle in der arabischen Welt vorbeugen will.

Die marokkanische Demokratisierungsbewegung “20. Februar“ hatte die Volksabstimmung boykottiert. Nach ihrer Ansicht geht die vom König zugesagte Abtretung einiger seiner Machtbefugnisse zugunsten des Parlaments und der Regierung nicht weit genug.

dpa/dapd

Kommentare