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E-Mail-Drohung

Magdeburger Landtag nach Bombendrohung geräumt

Nach einer Bombendrohung per E-Mail in Magdeburg ist das Landtagsgebäude geräumt worden. Die polizeilichen Maßnahmen dauern noch an.

Magdeburg – Am Montagnachmittag (10.01.2022) war das Hauptgebäude des Landtags von Sachsen-Anhalt geräumt worden. Im Vorfeld war über ein zentrales Postfach per E-Mail eine Bombendrohung eingegangen, wie eine Sprecherin des Parlaments gegenüber der Deutschen Presse-Agentur bestätigte. „Die Polizei ist vor Ort“. Die Landtagsabgeordneten wie auch alle Mitarbeiter waren per Lautsprecherdurchsage gebeten worden, das Gebäude des Landtags zu verlassen.

Eine Sprecherin sagte unmittelbar nach der Räumung des Gebäudes: „Mittlerweile stehen auf dem Domplatz ein paar Dutzend Leute und warten“.

Eine Reiterstaffel vor dem Landtagsgebäude in Magdeburg (Sachsen-Anhalt).

Polizei Magdeburg bestätigte Bombendrohung durch „eine bislang unbekannte Person“

Am Nachmittag bestätigte die Polizei in Magdeburg, dass es eine Bombendrohung durch „eine bislang unbekannte Person“ gegeben hat. Das Landtagsgebäude sei daraufhin „umgehend geräumt“ worden. „Parallel zu den sofort eingeleiteten polizeilichen Gefahrenabwehrenden Maßnahmen werden Sprengstoffspürhunde für die Absuche nach etwaigen explosionsfähigen Gegenständen eingesetzt“, wie eine Sprecherin des Polizeireviers Magdeburg mitteilte. Die polizeilichen Maßnahmen dauern derzeit noch an.

Das unter einem Pseudonym veröffentlichte Drohschreiben sei „sehr konkret“ gewesen. Wie der Landtagspräsident Gunnar Schellenberger (CDU) der Mitteldeutschen Zeitung mitteilte, sei die Drohung mit Beleidigungen gegen Politiker versehen gewesen. Anhand des Textes ließe sich der anonyme Absender aber nicht eindeutig politisch einordnen. MZ-Angaben zufolge prüfen Experten des Landeskriminalamts die E-Mail, um den Absender zu ermitteln. (lz/dpa)

Rubriklistenbild: © Jens Wolf/dpa

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