Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

CSU will Stellen streichen

Lehrerstellen-Kürzung: Opposition protestiert

München - "Wahlbetrug" hat SPD-Fraktionschef Markus Rinderspacher Ministerpräsident Horst Seehofer vorgeworfen. Grund ist die von der Staatsregierung geplante Kürzung von Lehrerstellen.

Opposition und Bildungsverbände laufen gemeinsam Sturm gegen die von der Staatsregierung avisierte Kürzung von Lehrerstellen. SPD-Fraktionschef Markus Rinderspacher warf Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) am Montag „Wahlbetrug“ vor.

Vor der Wahl habe die CSU den Ausbau von Ganztagsschulen und individueller Förderung sowie die Verringerung großer Klassen angekündigt, und jetzt vollziehe sie das Gegenteil, kritisierte Rinderspacher.

Wahlversprechen gebrochen

Der Grünen-Bildungsexperte Thomas Gehring sagte: „Garantieerklärungen der Regierung Seehofer sind das Papier nicht wert, auf dem sie geschrieben stehen.“ Er erinnerte an Seehofers Wahlversprechen, freiwerdende Lehrerstellen im System zu belassen.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

Kommentare