Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Kubicki fordert mehr Stellen für Polizei und Verfassungsschutz

"Wenn mehr Menschen zu uns kommen, müssen wir ausreichend Polizei in der Nähe haben, um Flüchtlinge im Fall der Fälle zu schützen", sagt der stellvertretende Bundesvorsitzende der FDP. Foto: Carsten Rehder
+
«Wenn mehr Menschen zu uns kommen, müssen wir ausreichend Polizei in der Nähe haben, um Flüchtlinge im Fall der Fälle zu schützen», sagt der stellvertretende Bundesvorsitzende der FDP. Foto: Carsten Rehder

Kiel (dpa) - FDP-Bundesvize Wolfgang Kubicki fordert mehr Stellen für Polizei und Verfassungsschutz. Der Kieler Fraktionschef begründet dies mit wachsender Terrorgefahr und steigenden Flüchtlingszahlen.

«Hiermit ist ausdrücklich nicht gemeint, dass ich Flüchtlinge für kriminell halte», sagte Kubicki. «Wenn aber mehr Menschen zu uns kommen, müssen wir ausreichend Polizei in der Nähe haben, um Flüchtlinge im Fall der Fälle zu schützen.» Eine Stärkung der Sicherheitsbehörden wäre für Kubicki auch die richtige Reaktion auf Sorgen der Menschen, die aus echter Angst bei der anti-islamischen «Pegida»-Bewegung mitmachten.

«Wenn Menschen Angst haben, haben sie Angst - mit Beschimpfungen, wie von führenden Politikern in diesem Land, kann man das nicht einfangen», sagte Kubicki. «Wenn wir unsere Willkommenskultur erhalten wollen, muss man diesem Sicherheitsverlangen auch in Teilbereichen nachgeben. Die Menschen haben das Gefühl, dass wir vermeintliche oder faktische Bedrohungen nicht mehr beherrschen werden.» Wer weiter eine offene und freie Gesellschaft wolle, müsse auch die innere Sicherheit gewährleisten.

Kommentare