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Kosovo-Serben in Konfrontation mit KFOR

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Slovenische KFOR-Soldaten sichern eine der beiden Brücken an der albanisch-serbischen Grenze in Mitrovica.

Pristina/Belgrad - Die serbische Minderheit sucht im aufgeflammten Kosovo-Konflikt die Kraftprobe mit der internationalen Schutztruppe KFOR.

Nach der Blockade der beiden wichtigsten Transitrouten von Mitrovica in Richtung Norden und Osten verlangten KFOR-Soldaten aus den USA und aus Slowenien die Räumung der Barrikaden bis 16.00 Uhr. Zuvor waren deutsche KFOR-Soldaten mit 15 gepanzerten Fahrzeugen durch eine serbische Straßensperre bei der Gemeinde Liposavic gestoppt worden und mussten umkehren. Auch der KFOR-Kommandeur Erhard Bühler hat sich vor Ort in die Bemühungen um die Beseitigung der Blockaden eingeschaltet.

Konflikt eskaliert: Hier brennt serbischer Grenzposten

Konflikt eskaliert: Hier brennt ein serbischer Grenzposten

Rund 200 aufgebrachte Serben haben im Kosovo einen umkämpften Grenzposten in Brand gesetzt. NATO-Friedenstruppen setzten Tränengas gegen die Menge ein. © dpa/ap
Rund 200 aufgebrachte Serben haben im Kosovo einen umkämpften Grenzposten in Brand gesetzt. NATO-Friedenstruppen setzten Tränengas gegen die Menge ein. © dpa/ap
Rund 200 aufgebrachte Serben haben im Kosovo einen umkämpften Grenzposten in Brand gesetzt. NATO-Friedenstruppen setzten Tränengas gegen die Menge ein. © dpa/ap
Rund 200 aufgebrachte Serben haben im Kosovo einen umkämpften Grenzposten in Brand gesetzt. NATO-Friedenstruppen setzten Tränengas gegen die Menge ein. © dpa/ap
Rund 200 aufgebrachte Serben haben im Kosovo einen umkämpften Grenzposten in Brand gesetzt. NATO-Friedenstruppen setzten Tränengas gegen die Menge ein. © dpa/ap
Rund 200 aufgebrachte Serben haben im Kosovo einen umkämpften Grenzposten in Brand gesetzt. NATO-Friedenstruppen setzten Tränengas gegen die Menge ein. © dpa/ap
Rund 200 aufgebrachte Serben haben im Kosovo einen umkämpften Grenzposten in Brand gesetzt. NATO-Friedenstruppen setzten Tränengas gegen die Menge ein. © dpa/ap
Rund 200 aufgebrachte Serben haben im Kosovo einen umkämpften Grenzposten in Brand gesetzt. NATO-Friedenstruppen setzten Tränengas gegen die Menge ein. © dpa/ap
Rund 200 aufgebrachte Serben haben im Kosovo einen umkämpften Grenzposten in Brand gesetzt. NATO-Friedenstruppen setzten Tränengas gegen die Menge ein. © dpa/ap
Rund 200 aufgebrachte Serben haben im Kosovo einen umkämpften Grenzposten in Brand gesetzt. NATO-Friedenstruppen setzten Tränengas gegen die Menge ein. © dpa/ap
Rund 200 aufgebrachte Serben haben im Kosovo einen umkämpften Grenzposten in Brand gesetzt. NATO-Friedenstruppen setzten Tränengas gegen die Menge ein. © dpa/ap
Rund 200 aufgebrachte Serben haben im Kosovo einen umkämpften Grenzposten in Brand gesetzt. NATO-Friedenstruppen setzten Tränengas gegen die Menge ein. © dpa/ap
Rund 200 aufgebrachte Serben haben im Kosovo einen umkämpften Grenzposten in Brand gesetzt. NATO-Friedenstruppen setzten Tränengas gegen die Menge ein. © dpa/ap

Hunderte aufgebrachte Serben harrten bei den Hindernissen aus Autoreifen, Baumstämmen, Baumaschinen und schweren LKW aus. Auch der serbische Kosovo-Minister Goran Bogdanovic und der serbische Chefunterhändler Borislav Stefanovic kamen zu den Barrikaden, berichteten die Medien. Sie ermahnten ihre Landsleute zur Ruhe. Die wollen so lange ausharren, bis zwei umstrittene Grenzübergänge wieder von Serben kontrolliert werden. Die Kosovo-Regierung hatte die beiden Grenzpunkte in den vergangenen Tagen unter ihre Kontrolle gebracht.

dpa

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