Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

+++ Eilmeldung +++

Video zeigt Abschuss durch US-Jets

„Ballon ist down“: USA schießen mutmaßlichen Spionageballon aus China ab

„Ballon ist down“: USA schießen mutmaßlichen Spionageballon aus China ab

Umstrittene Gas-Fördertechnik

Aigner: In Bayern "auch in Zukunft kein Fracking"

Aigner
+
Wirtschaftsministerin Ilse Aigner.

München - Es gibt keine heimliche Tür zur umstrittenen Gas-Förderung durch Fracking in Bayern: Das hat Ilse Aigner betont. Gegenteilige Vorwürfe entbehrten "jeglicher Grundlage".

Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) hat Befürchtungen entschieden zurückgewiesen, die Staatsregierung öffne heimlich die Tür zur umstrittenen Gas-Förderung durch Fracking. „In Bayern wird es auch in Zukunft kein Fracking zur Gewinnung von Öl und Gas geben“, betonte Aigner am Mittwoch. Die Vorwürfe, das bayerische Wirtschaftsministerium ermögliche dies im Geheimen, entbehrten jeglicher Grundlage.

Für das betreffende Gebiet in der Oberpfalz sei lediglich eine „Erkundungslizenz“ erteilt worden. „Fracking wird mit dieser Genehmigung nicht erlaubt.“ Dabei handelt es sich um eine umstrittene Methode zur Gas-Förderung aus tiefen Gesteinschichten. Kritiker verweisen allerdings auf massive Umweltgefährdungen.

dpa

Kommentare