Freistaat ist für die Zukunft gewappnet

Seehofer: "2014 war ein gutes Jahr für Bayern"

Horst Seehofer.

München - Ministerpräsident Horst Seehofer sieht Bayern auch für härtere Zeiten gewappnet. Er stellt die Bürger allerdings auch auf Veränderungen ein.

Die Bürger könnten „mit Zuversicht ins neue Jahr gehen“, sagte Seehofer in seiner vorab veröffentlichten Neujahrsansprache.

Der Krieg in der Ostukraine, der Terror des „Islamischen Staats“ und die Flüchtlingswelle wirkten sich auf die Wirtschaft, die Arbeitsplätze und die Lebensqualität in Bayern aus. Die Welt verändere sich: „Unsere Werte, unsere Lebenseinstellung, unsere Grundsätze werden herausgefordert“, sagte der CSU-Chef.

Aber „2014 war ein gutes Jahr für Bayern“. Die Arbeitslosigkeit sei die niedrigste in Deutschland, der Freistaat habe einen ausgeglichenen Haushalt und tilge Schulden. Nirgendwo engagierten sich so viele Ehrenamtliche in Vereinen, Feuerwehren, Rettungsdiensten, sagte Seehofer. „Die Menschen in Bayern helfen zusammen, sie packen an für Bedürftige in Not. Dies gilt auch gegenüber den vielen Flüchtlingen, die in diesem Jahr zu uns gekommen sind.“ Was die Menschen in Bayern in Familie, Beruf und Ehrenamt leisteten, mache das Land zukunftsstark und lebenswert.

dpa

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