Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

An Bahnstrecke

Hessischer Finanzminister Thomas Schäfer tot aufgefunden

Thomas Schäfer ist im Alter von 54 Jahren gestorben. Foto: Andreas Arnold/dpa
+
Thomas Schäfer ist im Alter von 54 Jahren gestorben. Foto: Andreas Arnold/dpa

Völlig unerwartet ist am Samstag der Hessische Finanzminister gestorben. Die Ermittler gehen von einem Suizid aus.

Wiesbaden (dpa) - Der Hessische Finanzminister Thomas Schäfer ist tot. Rettungskräfte fanden seine Leiche am Vormittag an einer ICE-Bahnstrecke bei Hochheim am Main, wie die Staatsanwaltschaft Wiesbaden und die Polizei am Abend mitteilten.

Aufgrund der Gesamtumstände gehen die Ermittler von einem Suizid aus. Der CDU-Politiker starb im Alter von 54 Jahren.

«Wir sind alle geschockt und können es kaum glauben, dass Thomas Schäfer so plötzlich und unerwartet zu Tode gekommen ist», reagierte am Abend Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU). «Wir alle müssen seinen Tod jetzt verarbeiten und trauern mit seiner Familie. Unser aufrichtiges Beileid gilt daher zuerst seinen engsten Angehörigen, und wir wünschen ihnen für diese schwere Zeit Kraft und Stärke.»

Haben Sie suizidale Gedanken oder haben Sie diese bei einem Angehörigen/Bekannten festgestellt? Hilfe bietet die Telefonseelsorge: Anonyme Beratung erhält man rund um die Uhr unter den kostenlosen Nummern 0800 / 111 0 111 und 0800 / 111 0 222. Auch eine Beratung über das Internet ist möglich unter http://www.telefonseelsorge.de.

Kommentare