65 Millionen Wahlberechtigte

Höheres Interesse an Europawahl in Deutschland

Darf bei der Europawahl nicht fehlen: der traditionelle Schwarzwälder Bollenhut. Foto: Patrick Seeger
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Darf bei der Europawahl nicht fehlen: der traditionelle Schwarzwälder Bollenhut. Foto: Patrick Seeger
Katarina Barley, SPD-Spitzenkandidatin für die Europawahl, gibt im rheinland-pfälzischen Schweich ihre Stimme ab. Foto: Harald Tittel
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Katarina Barley, SPD-Spitzenkandidatin für die Europawahl, gibt im rheinland-pfälzischen Schweich ihre Stimme ab. Foto: Harald Tittel
EVP-Spitzenkandidat Manfred Weber gibt im bayerischen Wildenberg seine Stimme ab. Foto: Sven Hoppe
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EVP-Spitzenkandidat Manfred Weber gibt im bayerischen Wildenberg seine Stimme ab. Foto: Sven Hoppe
Europawahl in Sachsen: In Dresden wirft ein Wähler Stimmzettel in die Wahlurne. Foto: Robert Michael
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Europawahl in Sachsen: In Dresden wirft ein Wähler Stimmzettel in die Wahlurne. Foto: Robert Michael
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und seine Frau Elke Büdenbender geben in Berlin ihre Stimme ab. Foto: Michael Kappeler
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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und seine Frau Elke Büdenbender geben in Berlin ihre Stimme ab. Foto: Michael Kappeler

Berlin (dpa) - Bei der Europawahl in Deutschland zeichnet sich ein größeres Interesse ab als vor fünf Jahren. Bis 14.00 Uhr machten nach Angaben des Bundeswahlleiters 29,4 Prozent der Wahlberechtigten von ihrem Stimmrecht Gebrauch.

Briefwahlstimmen waren dabei nicht berücksichtigt. Bei der Europawahl 2014 lag die Wahlbeteiligung zum selben Zeitpunkt bei 25,6 Prozent, am Ende betrug sie 48,1 Prozent. Auch in vielen anderen EU-Ländern zeichnet sich eine höhere Wahlbeteiligung ab als 2014.

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