Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Zeitungsbericht

Europäische Militär-Drohne in Arbeit

+
Das Foto der US Air Force zeigt eine Drohne vom Typ MQ-1 Predator. Angeblich arbeiten Deutschland, Frankreich und Italien an einer gemeinsamen Drohne für die militärische Aufklärung.

Deutschland, Frankreich und Italien bereiten nach Informationen der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" die Entwicklung einer gemeinsamen Drohne für die militärische Aufklärung vor.

"FAS": Industrie arbeitet an Entwicklung einer europäischen Drohne

Deutschland, Frankreich und Italien bereiten nach Informationen der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" die Entwicklung einer gemeinsamen Drohne für die militärische Aufklärung vor. Rüstungsunternehmen der drei Länder wollten in den kommenden zwei Jahren die Anforderungen an das Projekt abstimmen, heißt es in dem Blatt. Dafür berechneten sie den drei Ländern insgesamt 60 Millionen Euro plus Mehrwertsteuer.

Die "FAS" beruft sich auf eine noch unveröffentlichte Antwort des Verteidigungsministeriums an die Fraktion der Linken, die der Zeitung vorliege. Die Industrie strebe einen Vertragsabschluss noch in diesem Jahr an. Genannt werden die militärische Sparte des Airbus-Konzerns, das französische Unternehmen Dassault Aviation und der italienische Konzern Alenia Aermacchi.

Die Bundeswehr will dem Bericht zufolge in den kommenden zehn Jahren insgesamt 16 Drohnen-System anschaffen. Eine europäische Drohne würde frühestens 2020 zur Verfügung stehen. Deshalb wolle die Bundeswehr ihren unmittelbaren Bedarf mit einem ausländischen Modell decken. Favorit dafür sei offenbar die US-Drohne "Reaper".

AFP

Kommentare