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Wirtschaftsrat warnt

Corona und Weihnachten: Einzelhändler kämpfen ums Überleben

Passanten tragen Einkäufe und Masken zum Schutz vor Corona.
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Passanten tragen Einkäufe und Masken zum Schutz vor Corona.

Das Weihnachtsgeschäft in der Krise: Wegen Corona fürchten Handelsexperten eine Pleitewelle in der Hamburger City. Ein Acht-Punkte-Plan soll die Rettung bringen.

Hamburg * – Augenscheinlich sind die Fußgängerzonen zur Weihnachtszeit immer gut gefüllt. Doch in diesem Jahr ist vieles anders. Wegen der Auswirkungen der Corona-Krise befürchten viele Einzelhändler in der Hansestadt Hamburg * um ihre Existenz. Davor hat jetzt der Wirtschaftsrat der Hamburger CDU gewarnt. „Wenn wir jetzt nichts tun, werden viele vor allem mittelständische Händler die Corona-Pandemie nicht überleben“, sagte der Landesvorsitzende, Henneke Lütgerath.

Der Verband sieht in den strengen Regeln zur Eindämmung der Corona-Pandemie den Hauptgrund für den Niedergang. Bereits im ersten Lockdown hatten viele Einzelhandelsgeschäfte in der Hansestadt Hamburg zu Jahresbeginn Umsatzrückgänge bei unveränderter Kostenstruktur zu beklagen. Durch die erneute Verschärfung der Maßnahmen im November und Dezember wiederhole sich dieses Szenario nun für die Ladenbesitzer, kritisierte Lütgerath. Es sei deshalb unbedingt erforderlich, dass neben steuerlichen Entlastungen die Ladenbesitzer von den staatlichen November-Hilfen profitieren könnten und auch die Öffnungszeiten in der Adventszeit und im Januar 2021 gelockert würden, hieß es. Laut Einschätzung des Handelsverbandes Nord könnte sonst fast jeder dritte Händler in der City in die Pleite gehen. Der Hamburger Senat hat als Hilfe einen 8-Punkte-Plan aufgestellt *. *24hamburg.de und merkur.de sind Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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