Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

+++ Eilmeldung +++

Video zeigt Abschuss durch US-Jets

„Ballon ist down“: USA schießen mutmaßlichen Spionageballon aus China ab

„Ballon ist down“: USA schießen mutmaßlichen Spionageballon aus China ab

Bundesverwaltungsgericht prüft Beamtenbesoldung

Eingangsportal des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig. Foto: Hendrik Schmidt
+
Eingangsportal des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig. Foto: Hendrik Schmidt

Leipzig (dpa) - Mit der Altersdiskriminierung durch schlechtere Bezahlung bei Beamten und Soldaten befasst sich seit heute das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig.

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hatte im Juni 2014 geurteilt, es sei nicht mit den EU-Richtlinien vereinbar, wenn sich die Bezahlung eines Beamten nach dem Lebensalter richtet. Laut Deutschem Beamtenbund wurden damit jüngere Beamte gegenüber ihren älteren Kollegen benachteiligt. Ob Betroffene nach dem EuGH-Urteil nun auch ein Anrecht auf eine höhere Besoldung oder rückwirkende Nachzahlungen haben, darüber muss das Bundesverwaltungsgericht entscheiden.

Die Entscheidung habe grundsätzliche Bedeutung für eine Vielzahl von Klagen, die bei den deutschen Verwaltungsgerichten anhängig seien, sagte der Vorsitzende Richter des 2. Senats, Ulf Domgörgen.

Kommentare