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Polizei-Großeinsatz mit 190 Beamten

Terror-Razzia in Deutschland: Verdacht auf Sprengstoff-Anschlag - Staatsanwaltschaft gibt vorerst Entwarnung

Eine Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Polizeiwagens. (Symbolbild)
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Eine Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Polizeiwagens. (Symbolbild)

Zurzeit läuft eine Untersuchung der Polizei im Berliner Ortsteil Marzahn. Die Person soll eine schwere Straftat vorbereitet haben. Die Generalstaatsanwaltschaft will demnächst über Details Auskunft geben.

Update vom 22. Dezember, 10.30 Uhr: Der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Martin Steltner, teilte mit, dass sich der Verdacht der Vorbereitung einer schweren Straftat nicht bestätigen oder konkretisieren habe lassen. Das berichtet die Deutsche Presse Agentur. Die Ermittlungen dauerten an. Die Berliner Polizei hatte am Dienstagmorgen die Wohnung einer mutmaßlich islamistischen Person in Berlin-Marzahn durchsucht. Es ging dabei laut Steltner um den Verdacht, einen Sprengstoffanschlag vorbereitet zu haben.

Update vom 22. Dezember, 10 Uhr: Die Generalstaatsanwaltschaft Berlin hat sich zu der Durchsuchung der Polizei im Berliner Ortsteil Marzahn auf Twitter gemeldet. Die Hinweise auf einen möglichen islamistisch motivierten Anschlag hätten sich demnach durch die Durchsuchung nicht bestätigt. Die Ermittlungen dauern an.

Erstmeldung vom 22. Dezember, 8.20 Uhr: Berlin - Die Berliner Polizei durchsucht seit sechs Uhr die Wohnung einer Person, die mutmaßlich dem islamistischen Spektrum angehört. Das meldet die Polizei auf Twitter. Es gehe um den Verdacht der Vorbereitung einer schweren Straftat. „Die Person wurde angetroffen, die Maßnahmen dauern an“, heißt es.

Insgesamt seien 190 Polizisten im Einsatz. Sobald weitere Erkenntnisse vorliegen, werde die Generalstaatsanwaltschaft Berlin weitere Auskünfte geben.

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