Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Geld aus Banküberfällen

Ermittler rätseln über NSU-Beute

+
NSU-Prozess: Die Angeklagte Beate Zschäpe (3.v.l.) steht am 01.04.2014 im Gerichtssaal in München

Hamburg - Aus den Banküberfällen der mutmaßlichen NSU-Terroristen fehlen nach einem Medienbericht rund 155.000 Euro. Das Bundeskriminalamt halte es für möglich, dass die Rechtsterroristen Bargelddepots angelegt hätten.

Das berichtet „Spiegel Online“ unter Berufung auf einen Vermerk der Ermittler. Das BKA habe mit großer Akribie die finanziellen Verhältnisse der Zwickauer Zelle analysiert. Dabei habe es eine Lücke festgestellt zwischen den etwa 617 000 Euro, über die das Trio zwischen Dezember 1998 und November 2011 insgesamt verfügt habe, und den Ausgaben für Wohnungen, Fahrzeuge, Bahncards und Lebenshaltung.

Beim Bundeskriminalamt und der Bundesanwaltschaft war dafür zunächst keine Bestätigung zu erhalten.

dpa

Kommentare