Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Bayern-SPD will Vermögenssteuer

+
Florian Pronolds Vorschlag zur Vermögenssteuer wurde deutlich abgelehnt

Germering - Das hatte sich der Landesvorsitzende Florian Pronold anders vorgestellt. Zwar wurde er wieder zum Landesvorsitzenden gewählt, allerdings lehnte die Bayern-SPD seinen Vorschlag ab.

Die Bayern-SPD hat ihrem wiedergewählten Landesvorsitzenden Florian Pronold einen Dämpfer verpasst. Auf dem Landesparteitag im Münchner Vorort Germering stimmten die Delegierten am Sonntag zwar für die auch von Pronold geforderte Vermögenssteuer - allerdings nicht für dessen Modell. Pronold hatte dafür plädiert, dass Millionäre sich selbst aussuchen können, wofür die Vermögensteuer ausgegeben wird - etwa für Kultur, Bildung oder Verkehrsinfrastruktur. Pronold hatte nach scharfer Kritik noch erfolglos für einen Kompromiss plädiert. Auch er stimmte letztlich aber für einen Vorschlag des Bezirksvorstandes Mittelfranken, der eine zweckgebundene Vermögensbesteuerung vorsieht, allerdings keine Wahloption, wohin die Steuern gehen. Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Thomas Beyer hatte in der Debatte argumentiert, dass den “Superreichen“ in Deutschland keine Sonderrechte eingeräumt werden dürften. Über Steuern entscheide nur das Parlament.


dpa

Kommentare