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Islamisten-Netzwerk zerschlagen

Anti-Terror-Einsatz in Österreich: Elf Menschen festgenommen

Die Polizei in Österreich führte in mehreren Bundesländern einen Anti-Terror-Einsatz zu. Auf dem Bild: Ein Polizeiauto in Wien.
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Die Polizei in Österreich führte in mehreren Bundesländern einen Anti-Terror-Einsatz zu. Auf dem Bild: Ein Polizeiauto in Wien.

Wien - Bei einem großen Anti-Terror-Einsatz in Österreich sind offenbar elf Personen festgenommen worden. Die Polizei kam wohl einem Islamisten-Netzwerk auf die Spur.

Die Polizei sei dem Islamisten-Netzwerk seit Wochen auf der Spur gewesen, berichtete die Zeitung „Kurier“ unter Berufung auf Informationen aus Polizeikreisen. In Wien und Graz seien Dutzende Wohnungen durchsucht worden.

Die Polizei äußerte sich zunächst nicht. „Ich bitte um Verständnis, dass wir bei laufenden Einsätzen keine weiteren Informationen geben können“, sagte der Sprecher des Innenministeriums, Karl-Heinz Grundböck.

Erst vergangene Woche hatten die Behörden nach eigenen Angaben einen geplanten Anschlag auf die Wiener U-Bahn vereitelt. Ein Teenager war am Freitag festgenommen worden.

Einsatz war offenbar lange geplant

Der Einsatz war nach Informationen des „Kurier“ seit Wochen geplant gewesen. Er habe sich gegen Menschen aus dem früheren Jugoslawien gerichtet, die eine radikalislamische Organisation aufbauen wollten. Sie gehörten nach Angaben der „Kronen Zeitung“ zum Umfeld eines 2016 wegen Unterstützung einer terroristischen Vereinigung, Anstiftung zum Mord und schwerer Nötigung zu 20 Jahren Haft verurteilten Hasspredigers.

dpa

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