Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Erster Besuch nach Putschversuch

Merkel reist zu politischen Gesprächen in die Türkei

Merkel und Erdogan trafen sich zuletzt im Mai 2016.
+
Merkel und Erdogan trafen sich zuletzt im Mai 2016.

Berlin - Kanzlerin Merkel reist kommende Woche zu Gesprächen in die Türkei. Seit Erdogans rigidem Vorgehen nach dem Putschversuch ist das Verhältnis angespannt.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) reist kommende Woche zu politischen Gesprächen in die Türkei. Die Kanzlerin werde am 2. Februar in Ankara sein, teilte der türkische Außenamtssprecher Hüseyin Müftüoglu am Donnerstag mit. Merkel war zuletzt Ende Mai zu einem UN-Gipfel für humanitäre Hilfe in der Türkei. Seit dem gescheiterten Militärputsch vom 15. Juli hatte nur Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) Mitte November die Türkei besucht.

Die türkisch-deutschen Beziehungen sind derzeit angespannt, doch hob der Außenamtssprecher das freundschaftliche Verhältnis der beiden Länder hervor. "Unsere gemeinsamen Bemühungen, die Beziehungen weiter auszubauen und miteinander zu kooperieren, gehen weiter in die richtige Richtung", sagte Müftüoglu. Die Türkei wirft Deutschland insbesondere vor, Mitgliedern der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) Zuflucht zu bieten.

Nach dem Besuch in Ankara fliegt die Kanzlerin weiter zum EU-Gipfel in Malta, bei dem am kommenden Freitag in der maltesischen Hauptstadt Valletta erneut über die Zukunft der Europäischen Union ohne Großbritannien beraten werden soll.

dpa

Kommentare