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Virtua Tennis 4: Der Centrecourt im Wohnzimmer

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Kein Topstar der Tennis-Szene fehlt bei Virtua Tennis 4. Von Rafael Nadal über Roger Federer (Foto) bis zu Andy Murray ist bei den Herren alles dabei, was Rang und Namen hat.

München - Sega setzt die erfolgreiche “Virtua Tennis“-Reihe mit Folge 4 fort. Bedient werden die gängigen Konsolen und neuerdings auch der PC. Wir werfen einen Blick auf das Spiel.

Die Tennis-Saison hat wieder begonnen. Wer das Spiel mag, jedoch keine Lust auf staubige Sandplätze hat, der darf auch gern daheim bleiben und vor dem Bildschirm aktiv werden. Spiele-Publisher Sega setzt am 29. April die erfolgreiche “Virtua Tennis“-Reihe mit Folge 4 fort. Kern dieser Sportsimulation ist der neue World-Tour-Modus, der mit Rollenspiel-Elementen angereichert wurde. So führen auch Entscheidungen, die im Spielverlauf abseits des Platzes getroffen werden, zu unterschiedlichen Spielverläufen.

Kein Topstar der Tennis-Szene fehlt. Von Rafael Nadal über Roger Federer bis zu Andy Murray ist bei den Herren alles dabei, was Rang und Namen hat. Und auch bei den Damen sieht das nicht anders aus: So sind unter anderem Venus Williams, Maria Shaparova und Svetlana Kuznetzova mit von der Partie. Das Spiel erscheint für den PC, Sonys Playstation 3, Microsofts Xbox 360 und Nintendos Wii. Sämtliche Bewegungssysteme (Move, Kinect und Wii) werden unterstützt.

Auch beim Online-Modus hat sich einiges getan. Auf der weltweiten Suche nach einem geeigneten Spielpartner wird jemand ermittelt, der in etwa die gleiche Spielstärke aufweist. In der PS3-Version gibt es ein 3D-Feature, das eine bessere Tiefeneinschätzung und damit die Platzierung der Schläge ermöglichen soll. PS3- und Xbox 360-Version werden rund 60 Euro, die Wii-Version rund 50 Euro kosten. Die PC-Version kostet knapp 30 Euro.

fro/dpa

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