400.000 Dollar-Angebot abgelehnt

Für unglaublichen Grund: Sie (20) verkauft ihre Jungfräulichkeit

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Diese junge Frau ging für ihre Familie ins Bordell. Der Mann, der sie entjungfern darf, muss mehr als 400.000 Dollar bezahlen.

Carson City - Die 20-Jährige Katherine Stone arbeitet im Bordell. Noch ist sie Jungfrau. Für ihr erstes Mal verlangt sie viel Geld. So viel, wie nötig ist, um ein abgebranntes Haus zu reparieren.

Katherine Stone aus Seattle ist zarte 20 Jahre alt und mittlerweile von zu Hause ausgezogen. Doch ihr neues Heim ist keine Studenten-WG - nein, Stone lebt im Bordell. Genauer gesagt auf der Moonlite Bunny Ranch in Carson City, Nevada, USA. Seit einigen Monaten bietet sie dort bereits ihre Dienste an. Sie darf zwar noch keinen Alkohol trinken, aber wohl als Prostituierte arbeiten. Dennoch: Stone ist noch Jungfrau.

Wie das sein kann? Bisher habe sie nur„kleine Wünsche erfüllt. Massagen, Dinge, die sehr FSK 13 sind,“ sagt die 20-Jährige. Die „großen Aufträge“ müssen noch warten, denn Stone hat einen Plan: Sie versteigert ihre Jungfräulichkeit an den Meistbietenden, um damit möglichst viel Geld zu bekommen. Bis dahin bleibt sie noch keusch und wartet gespannt auf die Gebote der Freier. „Die Leute sagen, dass man es aus Liebe tun soll. Aber wenn Sie darüber nachdenken, tue ich es ja, weil ich meine Familie liebe,“ sagt die junge Frau dem Sender CNN

Alles für die Familie

Aus Liebe zur Familie ins Bordell gehen? Das geht, findet Stone. Sie will das Geld nämlich gar nicht für sich behalten. Im Gegenteil: Die ganze Geschichte begann für sie, als im Jahr 2014 das Haus ihrer Familie in Flammen aufging. Laut CNN hatten die Stones keine Versicherung und leben bis heute zwischen den Trümmern des zerstörten Hauses.

Damals sah Stone eine Werbung auf Facebook und begann daraufhin, sich über Prostitution zu informieren - besonders natürlich über das Geld, das dahintersteckt. „Wow, das ist die Chance, wie ich alles reparieren kann,“ dachte sie sich, „ich habe das Recht, mit meinem Körper zu tun, was ich will.“ 

Bordellbesitzer will 50 Prozent.

Also kontaktierte sie den Besitzer des Etablissements, Dennis Hof, um ihm ihr Anliegen vorzutragen. Die beiden handelten einen Deal aus: Hof erhält die Hälfte des Geldes und Stone darf in seinem Bordell ihren Dienst anbieten. „Es ist ihre eigene Entscheidung. Ich finde auch nicht, dass es eine gute Idee für ein Mädchen ist, sechs Tequilas zu trinken und auf dem Badezimmerboden in einem Bruderschaftshaus entjungfert zu werden,“ bemerkt Hof im Interview mit dem Sender.

Bisher gingen die Angebote bereits über 400.000 Dollar, doch Stone willigte noch nicht ein:„Ich warte auf einen Mann, mit dem ich eine Verbindung spüre. Es soll für uns beide etwas Besonderes sein. Mir geht es nicht nur ums Geld.“

Man könnte meinen, die junge Frau fiebert darauf hin, den „großen Tag“ endlich hinter sich zu bringen, um mit ihrer Familie in eine bessere Zukunft zu starten. Nicht so Stone. Ihr scheint es auf der Moonlite Bunny Ranch wahrlich zu gefallen. Nichtsdestotrotz hat sie große Pläne: „Ich plane, die nächsten fünf Jahre hier auf der Ranch zu arbeiten. Später möchte ich Jura studieren.“

lg

Quelle: rosenheim24.de

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