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Origineller Protest gegen Diskriminierung?

Shorts-Verbot: Dieser Engländer trickst seinen Chef aus!

Buckinghamshire (England) - Das ging ja gewaltig in die Hose! Ein 20-Jähriger wollte in Shorts zur Arbeit kommen, der Chef sah das gar nicht gerne und schickte ihn prompt heim. Darauf überraschte er in einem ungewöhnlichen Outfit.

Ein unklimatisiertes Büro im Sommer kann die reinste Hölle sein - zumindest was die Hitze betrifft. In Shorts lassen sich die hohen Temperaturen doch viel leichter aushalten, das dachte sich auch Joey Barge aus Buckinghamshire in Südengland. Der 20-Jährige pfiff auf den Dresscode der Firma und kam in Shorts zur Arbeit. Mit Folgen!

Auf dem Weg zum Call-Center, wo Joey angestellt ist, twitterte er: "Wenn die Frauen im Büro Röcke und Kleider tragen dürfen, kann ich dann auch in Shorts kommen?" Da irrte er sich aber gewaltig. Als Joey ankam, und der Arbeitgeber ihn in kurzer Hose sah, schickte er ihn prompt nach Hause, berichtet Daily Mail.

Was dann passierte, ist total durchgeknallt! Joey dachte gar nicht daran, eine lange Hose anzuziehen. Aus Protest wählte der junge Mann ein alternatives Outfit, nämlich ein pink-schwarzes Kleid. Dann postete er es auf Twitter und sagte voraus: "Wir sehen uns bald wieder, Twitter. Ich werde bald nach Hause geschickt."

Aber er durfte bleiben! Seine Protestaktion bewirkte sogar, dass die Kleiderordnung im Büro geändert wurde. Den Männern im Büro wird ab jetzt an extrem heißen Tagen sogar gestattet, Dreiviertel-Hosen zu tragen – allerdings nur in gedeckten Farben wie schwarz, navy oder beige.

Auf Twitter schrieb der 20-Jährige später: "Sie haben gefragt, ob ich noch einmal nach Hause gehen will, um Shorts anzuziehen, was nun erlaubt sei – aber ich sagte, ich sei glücklich und will bleiben", schrieb Joey Barge und trug das Kleid bis zum Feierabend.

mo/tz

Rubriklistenbild: © Twitter/Screenshots

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