Retter der Küstenwache gaben fast Hoffnung auf

"Dramatische Momente" - Surfer nach 32 Stunden aus Meer gerettet

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Schottland - Eine ist eine absolute Horror-Vorstellung für jeden Schwimmer und Surfer: Matthew Bryce (22) aus Glasgow wurde von der Strömung erfasst und auf das offene Meer gezogen. Die Rettung gestaltete sich dramatisch:

Am Sonntagmorgen wollte der 22-jährige Matthew Bryce aus Glasgow eigentlich nur eine Runde surfen. doch plötzlich erfasste ihn eine Strömung und ins offene Meer hinausgetragen. Wie CNN berichtet, war der junge Mann nach einer ca. siebenstündigen Rettungsmission schließlich rund 20 Kilometer weit vor der der schottischen Küste gefunden worden. Er war laut CNN unterkühlt, allein sein dicker Neopren-Anzug mitsamt Kapuze, dazugehöriger Schuhe und dass er sich an sein Surfbrett klammerte, rettete ihm vermutlich das Leben. 

Retter der Küstenwache zogen den Schotten via Seilwinde aus der kalten, irischen See. Er hatte sich zum Glück nur eine Unterkühlung zugezogen und musste nur zur Überwachung ins Krankenhaus. 

Die Küstenwache postete später ein Video der Rettungsaktion auf Facebook und sprach von "dramatischen Momenten". Beinahe hätten sie nach der siebenstündigen Suche offenbar jegliche Hoffnung verloren: "Die Hoffnung, ihn wohlauf zu finden, schwand nach so einer langen Zeit im Wasser", gestand Dawn Petrie von der Küstenwache, der die Suchaktion mit organisiert hat.

mh

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © Screenshot Facebook

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