So sähe ein Atomangriff in der eigenen Heimatstadt aus

Hiroshima-Bombe: Bedrückende Online-Simulation

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Vor 70 Jahren schlug eine Atombombe in Hiroshima ein. Wie es aussähe, wenn eine solche Bombe in einer unserer Städte einschlagen würde, kann man nun simulieren.

Als die Bombe in Hiroshima einschlug, tötete sie 66.000 Menschen, verletzte weitere 70.000 und verstrahlte zehntausende Folgeopfer. Aus der Luft betrachtet, war die japanische Stadt plötzliche ein weißer Fleck. 70 Jahre nach dem schwerwiegenden Angriff tut sich die Hiroshima-Generation schwer, ihre Erinnerungen an die jüngere Generation weiter zu geben. 

Wie kann man also das Unglück begreifen, das an jenem schicksalhaften 6. August 1945 passierte, und von dem es bald keine Zeitzeugen mehr gibt? Die Medienorganisation PRI  hat eine Software entwickelt, die die Bombe an jedem beliebigen Ort auf der Erde einschlagen lässt: in New York, Berlin oder der eigenen Heimatstadt.

Hier geht's zur Simulation

Wie groß wäre die Verwüstung dort gewesen? Und wie viele Todesopfer hätte es gegeben? Auch wenn sich Hiroshima dadurch nicht vollständig begreifen lässt: Der Simulator (hier der Link) macht wenigstens einen Bruchteil der Katastrophe begreifbar.

sb

Quelle: rosenheim24.de

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