Aber warum hatte er zwei Hunde dabei? 

Polizei nimmt verzweifelten Bräutigam als Anhalter mit 

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Zwei Polizisten und ein Bräutigam mit zwei Hunden im Arm. Eine kuriose Geschichte aus Hessen. 
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Offenbach - Eine Streife der Polizei hat am Samstag eine Hochzeit gerettet. Den kuriosen Vorfall postete die Polizei Südosthessen auf ihrer Facebook-Seite.

Zur richtigen Zeit am richtigen Ort war eine Streife der Polizei am Samstag in Offenbach. Die aufmerksamen Polizeibeamten entdeckten am Straßenrand einen "äußerst gut gekleideten, leicht verzweifelt wirkenden Mann", wie es auf Facebook hieß. 

Es stellte sich heraus, dass der Mann eigentlich in 20 Minuten heiraten wollte und auf seinen Trauzeugen wartete, der ihn eigentlich abholen sollte. Da sprangen die Polizisten ein und fuhren den Bräutigam zu seiner eigenen Hochzeit. 

Was hat es mit den Hunden auf sich? 

Vor Ort angekommen, entstand dann auch noch dieses Selfie der drei Insassen als Erinnerungsfoto. Wobei es eigentlich fünf waren - der Bräutigam hatte noch zwei Hunde dabei. Wieso das

Die Erklärung hierfür ist nicht weniger kurios als die ganze Geschichte. Auf den Philippinen, seinem Herkunftsland, gibt es nämlich den Brauch, dass zwei weiße Tiere während der Trauung anwesend sind und die Ringe bringen.

Auch der Trauzeuge tauchte noch auf...

Im Kommentarbereich unter dem Post klärte sich später noch auf, was mit dem verspäteten Trauzeugen war. "Der stand wohl im Stau und kam dann ein bisschen zu spät, aber noch rechtzeitig", klärte die Polizei Südosthessen auf. 

Also ein Happy End auf ganzer Linie! 

Quelle: rosenheim24.de

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