Notebook-Dock und Retro-Kamera: Neues auf dem Technikmarkt

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Trekstors WinPhone 4,7 HD ist mit 100 Gramm Gewicht ziemlich leicht und bietet einen Dual-SIM-Modus an. Auf LTE müssten Käufer aber verzichten. Foto: Trekstor

Trekstor hat ein leichtes Smartphone mit großem Display, mobilem Microsoft-Betriebssystem und zweitem SIM-Karten-Schacht auf den Markt gebracht. Weitere Neuheiten sind eine Retro-Kamera mit großem Zoom und eine Renkforce-Dockingstation für Notebooks.

Trekstor bringt Dual-SIM-Smartphone mit Windows Phone

Großes Display, kleines Gewicht. Trekstor hat jetzt mit dem WinPhone 4,7 HD ein Smartphone mit Microsofts mobilem Betriebssystem im Angebot. Für knapp 150 Euro bekommt man 4,7 Zoll Bildschirmdiagonale in 720p-Auflösung (720 zu 1280 Pixel), einen Vierkernprozessor mit 1,2 Gigahertz, acht Gigabyte (GB) interner Speicher und ein GB Arbeitsspeicher. Per Steckkarte lassen sich noch bis zu 128 GB mehr für Apps, Fotos und Videos nachrüsten. Mit knapp 100 Gramm Gewicht ist das Gerät relativ leicht, der zweite SIM-Karten-Schacht macht es auch für Reisende interessant. Was allerdings fehlt, ist die LTE-Verbindung.

Retro-Kamera mit großem Zoom von Olympus

Mit der Stylus SH-2 bietet Olympus für knapp 300 Euro eine Superzoom-Kamera im Retro-Look an. Das WLAN-fähige Gerät hat einen 16 Megapixel auflösenden Sensor, dazu eine auf fünf Achsen arbeitenden Bildstabilisierung gegen Verwackler bei extremen Vergrößerungen. Mit dem vollständig ins Gehäuse einfahrbaren 24-fach-Zoomobjektiv sind auch Aufnahmen im Tele-Makro-Modus möglich, der Mindestabstand zum Motiv liegt bei 40 Zentimetern. Für Aufnahmen bei wenig Licht hat das Gerät mehrere Nachtmodi, Videos werden in Full HD aufgenommen. Bildkontrolle und Bedienung erfolgen über den drei Zoll großen Touchbildschirm an der Rückseite der Kamera.

Dockingstation gibt Notebooks mehr Anschlüsse

Mehr Anschlüsse für Notebooks auf dem heimischen Schreibtisch gibt es mit der Renkforce USB 3.0 Universal Docking Station. Über einen einzelnen USB-3.0-Anschluss liefert die Station neun weitere Peripherie-Ports, darunter USB 3.0, 2.0, HDMI-, DVI- und Gigabit-Ethernet-Stecker. Am Dock angeschlossene Geräte - etwa Bildschirme - werden beim Verbinden mit dem Rechner automatisch aktiviert. Das Dock für Apple- und Windows-Rechner ist bei Conrad für rund 90 Euro verfügbar.

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