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„Experiment“ endet mit unerträglichen Schmerzen

Mann spritzt sich Kokain in den Penis – plötzlich ist sein Glied schwarz

Kokain Drogen Spritze Notaufnahme
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Drogenmissbrauch (Symbolbild).

New York – Wenn man glaubt, es ginge nicht mehr bizarrer, wird man oft eines besseren belehrt – wie bei dieser irren Geschichte aus dem New Yorker Stadtteil Bronx. Dort endete der Versuch eines Junkies, sich Drogen auf eine „besondere Art“ einzuführen, mit einem schlimmen Desaster.

Der Mann hatte sich laut Berichten des American Journal of Case Reports und des Portals oe24.at Kokain in den Penis gespritzt – und das eigenen Angaben zufolge nicht zum ersten Mal. Während die ersten „Versuche“ reibungslos klappten, ging diesmal alles schief: Der Mann bekam laut den Berichten unerträgliche Schmerzen im Genitalbereich und begab sich deswegen in ein örtliches Krankenhaus.

Dort stellten die behandelten Ärzte eine Horror-Diagnose: Der Penis des Mannes hatte sich schwarz verfärbt und extrahierte einen übel riechenden Ausfluss. Außerdem stellten die Mediziner geschwollene und empfindliche Lymphknoten in der Leistengegend sowie Schwellungen und Geschwüre an der Hodensackgrenze und am ventralen proximalen Penis fest.

Ein Drogentest fiel positiv auf Kokain, Cannabis und Methadon aus. Allerdings weigerte sich der Mann laut den Berichten vehement, das absterbende bzw. zum Teil bereits schon abgestorbene Gewebe rund um das „Heiligtum“ des Mannes abschneiden zu lassen. Die Ärzte versuchten deswegen, den Mann fünf Tage lang mit einem intravenös verabreichten Antibiotika-“Cocktail“ wieder aufzupäppeln. Ob dies letztlich klappte, ist nicht bekannt, denn nach seiner Entlassung verschwand der Patient schnurstracks im Großstadt-Dschungel von New York und erschien seither auch nicht mehr zu angesetzten Nachuntersuchungen. Auch einen Drogenentzug hatte er zuvor dankend abgelehnt...

mw