Strings und BH's trocknen draußen auf Balkon

Münchnerin bekommt von Nachbarn diese kuriose Nachricht

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München - Eine Dame fand es wohl praktisch, ihre Wäsche bei schönem Wetter draußen aufzuhängen. So baumelten also neben Hosen und Pullis auch BHs und Strings von der Leine. Einem Nachbarn gefiel das gar nicht.

Nachbarn finden ja bekanntlich immer etwas zu nörgeln: Die Musik ist zu laut, die Hecke zu hoch oder das Auto falsch geparkt. Und wie das leider oft so ist, brachte auch der Nachbar in dieser Geschichte nicht den Mut auf, dem Störenfried seinen Frust direkt ins Gesicht zu sagen. Ein Zettel musste also her, auf dem fein-säuberlich vermerkt wurde, welches missbilligungswürdige Verhalten die Dame von nebenan sich hatte zuschulden kommen lassen:

„Hallo Nachbarin, könnten Sie in Zukunft bitte keine Unterwäsche auf Ihren Balkon hängen? Dies ist ein christliches Haus und unser Sohn soll frei von Scham und Versuchung aufwachsen!!!“

Wie hoch die Chancen stehen, dass der Nachbar mit diesem Zettel sein Ziel erreichte, können Sie sich ausrechnen. Denn was tun Menschen mit solchen Zetteln? Richtig - sie fotografieren sie ab und stellen sie auf Twitter. Dort macht sich dann eine spottende Meute über ihn her, und besagte „Nachbarin“ wird vermutlich weiterhin in aller Seelenruhe ihre Unterhosen, BHs und Strings auf ihrem Balkon aufhängen. Denn sie weiß natürlich, dass das von einem Twitter-User zitierte „11. Gebot“ nicht existiert.

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Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © Screenshot Twitter

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