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Während Kanzler-Triell

Moderatorin mit Fauxpas: „Da ist mir vorhin ein kleiner Fehler unterlaufen“

Bundestagswahlkampf - Drittes TV-Triell
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Während des Kanzler-Triells hat sich Moderatorin Claudia von Brauchitsch (zweite v.l.) einen Fauxpas geleistet.

Im Kanzler-Triell ist Kanzlerkandidatin der Grünen, Annalena Baerbock, von Moderatorin SAT.1-Moderatorin Claudia von Brauchitsch zurechtgewiesen worden, sich kürzer zu fassen. Problem war dabei aber: Sie hatte die kürzeste Redezeit der Kandidaten.

Beim ersten Zwischenstand der Redezeit war auf der Tafel klar erkennbar, dass Baerbock am wenigsten Redezeit der drei Kandidaten hatte. Moderatorin Claudia von Brauchitsch hatte sich aber wohl verlesen, denn sie mahnte Baerbock an, sich kürzer zu fassen. „Dann würde ich sagen, Frau Baerbock, dass Sie versuchen, sich etwas kürzer zu fassen“, so von Brauchitsch.

Ein paar Minuten später fiel der Moderatorin ihr Fehler auf, sie entschuldigte sich. „Ich glaube da ist mir vorhin ein kleiner Fehler unterlaufen“, so die Sat.1-Journalistin. Sie zeigte nochmal die aktuelle Redezeit der Kandidaten, um den Fehler zu bereinigen.

Der Vorfall rief auf Twitter einen kleinen Sturm der Empörung hervor. Eine Userin fragte wütend: „Warte, hatte Annalena Baerbock gerade den geringsten Redezeit-Anteil und es hieß SIE solle sich kurz fassen? Oder hab ich gerade was falsch verstanden?“

Andere echauffierten sich: „Annalena Baerbock hat am wenigsten geredet. Ansage der Moderatorin: „Frau Baerbock, Sie sollten sich kürzer fassen. Frechheit.“

Zuspruch für den guten Umgang mit der Bereinigung ihres Fehlers bekam von Brauchitsch aber auch. Satiriker Jan Böhmermann äußerte sich lobend: „Top den Redezeitfehler korrigiert von Claudia von Brauchitsch!“

Das dritte und letzte Triell stellt für die Kanzler-Kandidaten Laschet (Union), Scholz (SPD) und Baerbock (Grüne) die letzte Möglichkeit dar, die Wähler vor den Bildschirmen von sich zu überzeugen.

fgr

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