Im Retrolook

Kodak stellt Kamera-Smartphone Ektra vor

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Nichts für enge Hosentaschen: Kodaks Smartphone Ektra ist im Stil klassischer Kameras gehalten. Foto: Kodak

Kodak will als Marke neu im Smartphone-Markt durchstarten. Viele Jahrzehnte stand der Name für Fotografie schlechthin, doch das Digital-Zeitalter verschlief das Unternehmen. Nun meldet es sich mit dem "Kodak Ektra" zurück.

London (dpa/tmn) - Vorne Smartphone, hinten Kamera: Kodaks neues Foto-Smartphone Ektra vereint das Telefonieren und Fotografieren im Retrolook. Als Hauptkamera ist ein Sensor mit 21 Megapixeln (MP) und maximaler Blendenöffnung von f2.0 verbaut.

Für verschiedene Situationen gibt es Szenenmodi wie Sport, Porträt, Nacht oder HDR. Fortgeschrittene können selbst Hand anlegen und Weißabgleich, Blende und Belichtung einstellen. Der Auslöser verfügt über zwei Druckpunkte zum Fokussieren und Auslösen. Für Videochats und Selbstporträts gibt es oberhalb des Displays eine 13-MP-Kamera mit Blende f2.2.

Videos nimmt die nicht ganz schlanke Telefon-Kamera-Kombination in UHD-Auflösung (3840 zu 2160 Pixel) auf. Für Retrofans ist eine App installiert, die Videoergebnisse wie mit klassischen Super-8-Kameras verspricht. Der Smartphoneelement des fünf Zoll großen Ektra (Full HD, 1920 zu 1080 Pixel) wird von einem Mediatek Helio X-20 mit zehn Kernen angetrieben. Ab Werk sind 32 Gigabyte (GB) Speicher und 3 GB Arbeitsspeicher vorhanden. Mehr Speicher gibt es per SD-Karte. Als Betriebssystem ist Android 6 (Marshmallow) installiert. Das Gerät ist laut Hersteller vom Jahresende an für rund 500 Euro verfügbar.

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